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  <conference>
    <title>Erfindet</title>
    <subtitle>So kann es nicht weitergehen</subtitle>
    <venue>Haus der Kulturen der Welt</venue>
    <city>Berlin</city>
    <start>2013-04-20</start>
    <end>2013-04-20</end>
    <days>1</days>
    <release>#&lt;Conference_release::Row:0xb5e491d8&gt;</release>
    <day_change>06:00</day_change>
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  <day date="2013-04-20" index="1">
    <room name="Auditorium">
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        <room>Auditorium</room>
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        <title>Das Gute liegt so nah</title>
        <subtitle>Beim Essen, bei der Energieversorgung, bei der neuen  Wertsetzung des Regionalen</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im Spannungsfeld zwischen global und regional, kleinteilig, aber zukunftsf&#228;hig, sinnlich und sinnvoll diskutieren die K&#246;chin Sarah Wiener und der Umweltexperte Klaus T&#246;pfer dieselben Grundideen.</abstract>
        <description>Denn beim Essen, bei der Energieversorgung, bei der neuen Wertsetzung des Regionalen, jenseits von Provinzialismus finden die beiden zusammen: Klaus T&#246;pfer, der Volkswirtschaftler, Landesplaner, Umweltminister und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep), ist ein Streiter f&#252;r Nachhaltigkeit und Dezentralisierung, der auch das Gesamte, das Machbare, das Globale im Blick hat. Sarah Wiener, die K&#246;chin mit Europaerfahrung, setzt sich praktisch daf&#252;r ein, kleine Kreisl&#228;ufe der regionalen Solidarit&#228;t aufzubauen f&#252;r ein ges&#252;nderes, sinnlicheres Essen.

</description>
        <persons>
          <person id="40">Edith Kresta</person>
          <person id="822">Klaus T&#246;pfer</person>
          <person id="821">Sarah Wiener</person>
        </persons>
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        <room>Auditorium</room>
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        <title>Uns bleibt nichts anderes &#252;brig</title>
        <subtitle>Politische Basisorganisierung zwischen Nothilfe und Protest. Aktivisten aus Spanien und Griechenland berichten</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Kollektivk&#252;chen, Kooperativen, improvisierte Kliniken. Wir sprechen mit Aktivisten aus Spanien und Griechenland &#252;ber Protest, Sparpolitik und Basisorganisation.</abstract>
        <description>In Spanien und Griechenland st&#252;rzt die Sparpolitik immer mehr Menschen in &#220;berlebenskrisen. In Spanien werden jeden Tag etwa 400 Wohnungen ger&#228;umt, weil Familien Miet- und Kreditzahlungen nicht mehr aufbringen k&#246;nnen. Dagegen organisieren sich im ganzen Land Plattformen der Hypotheken-Gesch&#228;digten. In Griechenland organisieren Mitglieder der linken Partei Syriza Suppenk&#252;chen und Gesundheitszentren. Aktivisten wie Tasos Koronakis proben den Spagat zwischen Partei und Basisbewegung, sie wollen mit der Nothilfearbeit in den Stadtteilen auch den politischen Protest vorantreiben. Wie funktioniert das Aufbegehren in Spanien und Griechenland, was sind die Grenzen horizontaler Basisorganisierung?

Die Veranstaltung findet in englischer und spanischer Sprache statt (deutsche &#220;bersetzung &#252;ber Kopfh&#246;rer). </description>
        <persons>
          <person id="850">Eduardo Baches i Lumbierres</person>
          <person id="814">Eva V&#246;lpel</person>
          <person id="849">Tasos Koronakis</person>
        </persons>
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        <title>F&#252;r eine Revolution des Denkens</title>
        <subtitle>Kann Selbstdenken die illusionistische Politik der Gegenwart therapieren?</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Deutschland ist eine reiche und freie Gesellschaft. Dennoch tun fast alle so, als seien Finanzkrise, Klimawandel und Zukunftslosigkeit schicksalhaft und die Einzelnen hilflos und ohnm&#228;chtig. Was tun?</abstract>
        <description>Es gibt keine Vorstellung von Zukunft &#8211; au&#223;er dass alles schlechter wird. Daher klammern sich alle an den Status quo. Ein Bed&#252;rfnis, dass die Parteien mit illusionistischer Politik befriedigen. Bedarf es einer neuen Aufkl&#228;rung und einer anderen Politik der Zivilgesellschaft &#8211; und wie sieht die aus? </description>
        <persons>
          <person id="27">Harald Welzer</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
        </persons>
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        <title>Geld oder Leben</title>
        <subtitle>Wie sieht es aus, das gute Leben ohne Wachstum?</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Alles h&#228;ngt am Wirtschaftswachstum. &#220;bernutzte Ressourcen und gro&#223;e Unterschiede zwischen Arm und Reich nehmen wir seit je als &#252;ble, aber unvermeidbare Begleiterscheinungen hin. Geht es auch anders?</abstract>
        <description>In Europa lassen sich keine Schuhe mehr herstellen: zu teuer. Darum kommen Treter gleich welcher Preisklasse aus Asien, wo sie unter absurden Bedingungen hergestellt werden. Wirklich schlimm, sagen die hiesigen Fabrikanten, aber geht nicht anders. Dass es doch geht, zeigt seit Jahrzehnten Heini Staudinger mit seinen Gea-Schuhen aus dem &#246;sterreichischen Waldviertel. Gr&#252;nes Wachstum aber kann es gar nicht geben, meint Niko Paech. Der Volkswirt aus Oldenburg mischt mit seinem Konzept der &#8222;Postwachstums&#246;konomie&#8220; die Nachhaltigkeitsdebatte auf. Adressat seiner Wachstumskritik sind nicht nur die Produzenten, sondern auch die Konsumenten, weil sie Teil eines Systems sind, das nicht funktioniert.</description>
        <persons>
          <person id="874">Heike Holdinghausen</person>
          <person id="678">Heini Staudinger</person>
          <person id="643">Niko Paech</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.produktion.uni-oldenburg.de/39380.html">http://www.produktion.uni-oldenburg.de/39380.html</link>
          <link href="http://www.zeit.de/2012/49/Wachstumskritiker-Oekonom-Niko-Paech">http://www.zeit.de/2012/49/Wachstumskritiker-Oekonom-Niko-Paech</link>
        </links>
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        <title>Die sch&#246;nen Seiten des Politischen</title>
        <subtitle>Die andere "Landlust": Die Live-Erfindung eines neuen Erfolgsmagazins f&#252;r gesellschaftspolitische Sehns&#252;chte</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Bauern sterben aus, aber der Bauernverlag M&#252;nster beharrt nicht auf einer Bauernzeitschrift, sondern erfindet das Magazin des Jahrzehnts: "Landlust". Das schaffen wir doch wohl auch.</abstract>
        <description>Wir erfinden das neue Erfolgsmagazin f&#252;r gesellschaftspolitische Sehns&#252;chte. 90 Minuten Zeit. &#220;bliches Podiengeschw&#228;tz strengstens verboten. Dalli, dalli!</description>
        <persons>
          <person id="886">Constantin Seibt</person>
          <person id="218">Josef-Otto Freudenreich</person>
          <person id="885">Nicole Zepter</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
          <person id="884">Udo R&#246;bel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/2394/die-strategie-fur-die-zeitung-von-morgen/">Strategien f&#252;r die Zeitung von morgen I</link>
          <link href="http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/2417/die-strategie-fur-die-zeitung-von-morgen-teil-2-das-wagnis/">Strategien f&#252;r die Zeitung von morgen II</link>
        </links>
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        <title>Schafft die Politik die Wende? </title>
        <subtitle>Der z&#228;he Kampf um die Jahrhundertaufgaben Energiewende und Atomm&#252;ll </subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Den Ausstieg aus Kohle und Atom wollen Regierung, Opposition und Bev&#246;lkerung gleicherma&#223;en. Doch die Umsetzung der Energiewende hakt an vielen Punkten. Woran liegt es &#8211; und was muss sich &#228;ndern?</abstract>
        <description>Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird gebremst &#8211; vom Umweltminister, der h&#246;here Strompreise f&#252;rchtet, und von B&#252;rgern, die gegen neue Leitungen oder Windr&#228;der k&#228;mpfen. Die Einigung auf ein neues Endlager-Gesetz stockt, weil Teile der Gr&#252;nen Gorleben ausschlie&#223;en wollen und die Zivilgesellschaft sich ausgeschlossen f&#252;hlt. Ist die Politik &#252;berhaupt in der Lage, langfristige Probleme im Konsens zu l&#246;sen? Dar&#252;ber diskutieren Umweltminister Peter Altmaier (CDU), die Gr&#252;nen-Politikerin Rebecca Harms und der Politikwissenschafter Claus Leggewie mit taz-Redakteur Malte Kreutzfeldt.</description>
        <persons>
          <person id="801">Claus  Leggewie</person>
          <person id="154">Malte Kreutzfeldt</person>
          <person id="826">Peter Altmaier</person>
          <person id="881">Rebecca Harms</person>
        </persons>
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        <title>Raum f&#252;r alle</title>
        <subtitle>Wir wollen unsere Stadt zur&#252;ck!</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die offene Stadt: Profib&#252;rgerInnen nehmen ihr Schicksal in die Hand. Die Idee: Aktive Stadtgestaltung kann erreicht werden, wenn Akteure an einem Strang ziehen. Funktioniert das praktisch?</abstract>
        <description>Seit wann glauben wir eigentlich, dass wir gefragt werden m&#252;ssen, wenn unser Lebensumfeld gebaut wird? &#220;berall dort, wo Immobilienentwickler im gr&#246;&#223;eren Stil etwas hochziehen, droht ein Aufstand. Immer h&#228;ufiger, wenn Bagger und Kr&#228;ne n&#228;her r&#252;cken, tun sich Menschen zusammen und beziehen Stellung. Ist das wirklich so oder nur der subjektive Eindruck aus den Medien? Woher kommt dieser Wille zum Hinterfragen, Teilnehmen, Widerstehen und Gestalten? Der aufgekl&#228;rte Mensch dieser Tage scheint sich dar&#252;ber zu definieren, eigene Vorstellungen der Nutzung von Boden und Raum zu entwickeln und sie auch anwenden zu wollen. Ist das Chance oder Risiko? Wo kommen wir da hin? Wozu ist denn die Politik da?</description>
        <persons>
          <person id="134">Andreas Kr&#252;ger</person>
          <person id="915">Bastian Lange</person>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="916">Jochen  Sandig</person>
          <person id="917">Juval Dieziger</person>
          <person id="918">Katja Lucker</person>
          <person id="733">Leonie Baumann</person>
          <person id="284">Michael Wolffsohn</person>
          <person id="18">Richard Sennett (Skype)</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Der gute Auftakt</title>
        <subtitle>Wie man einen Festtag beginnt &#8211; mit dreimin&#252;tigen Ansprachen</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>contest</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, Bernd Scherer, Intendant des Hauses der Kulturen der Welt, sowie Jan Feddersen, Leiter taz.lab 2013, er&#246;ffnen das taz.lab 2013 &#8211; in jeweils 3 Minuten. Punkt 9 Uhr!</abstract>
        <description>Kein Fest, kein taz.lab ohne wenigstens eine gewisse zeremonielle Aufw&#228;ndigkeit: Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, Bernd Scherer, Intendant des Hauses der Kulturen der Welt, sowie Jan Feddersen, taz-Redakteur und Leiter des taz.lab 2013, teilen in jeweils dreimin&#252;tigen Statements mit, was ohnehin die fr&#252;hen BesucherInnen wissen: Jetzt geht's los. Und zwar p&#252;nktlich. Deshalb beginnt dieser Auftakt auch um Punkt 9 Uhr. Auf dass es ein interessanter, inspirierender, im besten Sinne anstrengender Tag werde.
</description>
        <persons>
          <person id="242">Bernd Scherer</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
        </persons>
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        <title>Indien zwischen den Zeilen</title>
        <subtitle>Aufbruch und Grenz&#252;berschreitung &#8211; die Schriftstellerin Geetanjali Shree im Gespr&#228;ch</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>meeting</type>
        <language>en</language>
        <abstract>M&#228;nnlich und weiblich, Hindus und Moslems &#8211; Demarkationslinien gibt es viele. Wodurch entstehen sie? Und Wie lassen sie sich entsch&#228;rfen? Das erforschen wir im Gespr&#228;ch mit Geetanjali Shree.  </abstract>
        <description>Indien und Frauenrechte &#8211; ein zurzeit sehr pr&#228;sentes Thema. Die Schriftstellerin Geetanjali Shree berichtet von der Situation der indischen Frauen, die jetzt &#246;ffentlich mehr Respekt einfordern. Sich wandelnde Geschlechterrollen thematisierte Geetanjali Shree bereits 1993 in ihrem Buch &#8222;Mai&#8220;. Doch nicht nur die Geschlechtertrennung spaltet den Subkontinent. Mit ihrem neuen Buch &#8222;Unsere Stadt in jenem Jahr&#8220; wendet sich Shree einer weiteren Trennlinie zu: dem Hindu-Moslem-Konflikt. Schreibend entlarvt sie zahlreiche Gr&#252;nde f&#252;r gesellschaftliche Kl&#252;fte und wirbt f&#252;r Empathie. Achtung: Das Gespr&#228;ch findet auf Englisch statt!</description>
        <persons>
          <person id="890">Antje Stiebitz</person>
          <person id="868">Geetanjali Shree</person>
          <person id="834">Natalie Tenberg</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Firmen selber machen!</title>
        <subtitle>Autonomie und Sinn im eigenen Unternehmen</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein eigenes Unternehmen zu gr&#252;nden bringt Spa&#223;, mitunter Geld, Autonomie. Ist der Kapitalismus also doch gut? Wir diskutieren mit ganz besonderen UnternehmerInnen.</abstract>
        <description>Die Wirtschaft besteht nur aus Kraken und Konzernen? Nein! Sie besteht auch aus sehr vielen Leuten, die in ihren eigenen Unternehmen das tun, was sie gut finden. Die die Produkte entwickeln und herstellen, von denen sie &#252;berzeugt sind. Ihre Produkte bedeuten deshalb auch den K&#228;ufern etwas &#8211; weil sie zum Beispiel &#246;kologisch und sozialvertr&#228;glich gefertigt wurden. Wer eine Firma betreibt, hat die M&#246;glichkeit, selbstbestimmt zu arbeiten. Liberaler Quatsch? Die Wirklichkeit ist Selbst- und Fremdausbeutung? Dar&#252;ber diskutieren wir mit jungen und au&#223;ergew&#246;hnlichen UnternehmerInnen, die es wissen m&#252;ssen.</description>
        <persons>
          <person id="901">Felix Weth</person>
          <person id="209">Hannes Koch</person>
          <person id="867">Marte Hentschel</person>
          <person id="959">Michael Sch&#246;nstedt</person>
          <person id="900">Nora &#352;mahelov&#225;</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Nicht mit dieser Brumm-brumm-Gesellschaft!</title>
        <subtitle>Ohne gesellschaftliche Ver&#228;nderung, keine umfassende Energiewende</subtitle>
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        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>12 Thesen von Martin Unfried, wie aus Sportwagenliebhabern Freunde der Nachhaltigkeit werden k&#246;nnen.</abstract>
        <description>Der &#220;bergang von Kohle- und Atomstrom zu den Erneuerbaren ist keine umfassende Energiewende, sondern nur ein Warming-up. Gesellschaftlich viel heftiger wird der Umbau des Verkehrssystems, der W&#228;rmeversorgung, der Landwirtschaft und von Konsum- und Lebensstilen. Interessanterweise kommen gesellschaftliche Voraussetzungen in der Energiewendedebatte bisher nur vor, wenn nach Akzeptanz f&#252;r technische L&#246;sungen (Leitungen) oder wirtschaftliche Zw&#228;nge (Kosten) gesucht wird, nicht aber als Ausgangspunkt f&#252;r technische und &#246;konomische Strategien. Schon gar nicht gibt es umfassende Strategien und Szenarien f&#252;r den gesellschaftlichen Wandel.</description>
        <persons>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="241">Martin Unfried</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.utopia.de/magazin/12-thesen-zu-den-gesellschaftlichen-herausforderungen-der-energiewende">Utopia.de</link>
          <link href="http://oekosex.eu/archiv/html/12-thesen-zu-den-gesellschaftlichen-herausforderungen-der-energiewende/">Ein Manifest</link>
        </links>
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        <title>Meine Damen und Herren, liebe N-W&#246;rter und Innen!</title>
        <subtitle>&#220;ber die wahre, die sch&#246;ne und die gute Sprache</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie politisch korrekt kann Sprache sein? Wo beginnt Zensur? Und wo zerst&#246;rt der Wunsch nach einer diskriminierungsfreien Sprache alle Ma&#223;gaben des &#196;sthetischen und Vern&#252;nftigen?</abstract>
        <description>Die Diskussion um Otfried Preu&#223;lers Kinderbuch "Die kleine Hexe" haben einem auch aus der Geschlechterdebatte bekannten Thema zu neuer Aktualit&#228;t verholfen. Auf der einen Seite steht dabei der legitime Wunsch, auch in der Sprache Herrschaftsverh&#228;ltnisse zu bek&#228;mpfen. Dem gegen&#252;ber steht die Sorge um den Erhalt k&#252;nstlerischer Werke, um Authentizit&#228;t und Freiheit der Kunst. Ist es ein emanzipatorischer Fortschritt, wenn Afrodeutsche k&#252;nftig eine "Kleine Hexe" ohne diskriminierendes Vokabular lesen k&#246;nnen? Oder ist das ein Fall von Zensur? Und kann es manchmal sogar geboten sein, ein inkriminiertes Wort wie "Neger" zu benutzen, um auf rassistische Verh&#228;ltnisse hinzuweisen?</description>
        <persons>
          <person id="588">Deniz Y&#252;cel</person>
          <person id="974">Leo Fischer</person>
          <person id="790">Mely Kiyak</person>
          <person id="975">Sharon Otoo</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Rakete 2000 </title>
        <subtitle>Bl&#246;dsinn! Die richtig wichtige Wirklichkeit </subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Rakete 2000, die Berliner Leseb&#252;hne des Jahres 2012, gibt dieses Mal nur "Echtes" zum Besten. Lea Streisand, Mareike Barmeyer und Gotti lesen ihre Geschichten vor. Sven van Thom macht Musik.</abstract>
        <description>Das ganze Jahr &#252;ber hocken die Journalisten in ihrem dunklen Loch, das sie "Redaktion" nennen, und denken sich Geschichten aus &#252;ber die "Realit&#228;t", die sie dann in ihre "Zeitung" drucken. Von "Klimawandel" ist die Rede, von "Diskriminierung" und "Finanzkrise". Bullshit!, sagt die Neuk&#246;llner Leseb&#252;hne Rakete 2000 und mischt den Laden mit Texten und Liedern mal richtig auf. Mareike Barmeyer, Lea Streisand, Martin "Gotti" Gottschild und Sven van Thom fordern: Schluss mit der Augenwischerei! Her mit den Zitronent&#246;rtchen! Ponys an die Macht! Kommt alle, seid unvorbereitet und glaubt keiner Ente, die ihr nicht selbst geschrieben habt.</description>
        <persons>
          <person id="960">Ansgar Skoda</person>
          <person id="406">Lea Streisand</person>
          <person id="7">Mareike Barmeyer</person>
          <person id="883">Martin "Gotti" Gottschild</person>
          <person id="861">Sven van Thom</person>
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        <title>Von Rai bis Rap</title>
        <subtitle>Eine musikalische Reise durch Algerien und ein Abstecher nach Mali mit Claus Leggewie</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Musik spielt in Afrika eine herausragende Rolle. Algeriens Geschichte und Gegenwart wird darin erkennbar.</abstract>
        <description>Algerien hat eine vielf&#228;ltige, aber wenig bekannte Musiktradition. Eine Ausnahme ist der Rai, der mit Superstars wie Cheb Khaled um die Welt ging und eine der wichtigsten Innovationen der arabischen Musik ist. Seine Wurzeln in der popul&#228;ren Kultur der Kolonialzeit, die klassische &#8222;arabo-andalusische&#8220; Musik und Musikstile der Tuarag, der Mozabiten und der Kabylen sind ebenso zu h&#246;ren wie j&#252;ngste Entwicklungen im &#8222;Algerap&#8220;. Claus Leggewie hat Algerien bereist und l&#228;dt zu einer Klangreise durch das von Kolonial- und B&#252;rgerkriegen zerrissene nordafrikanische Land ein.</description>
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        <title>Global Pop First Wave (1960&#8211;1980)</title>
        <subtitle>Am Beispiel t&#252;rkischer und iranischer Funk-, Pop- und Rockmusik</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Welle des anglo-amerikanischen Pop brach sich global auf vielf&#228;ltige Weise an lokalen Kulturen, wobei unterschiedliche Hybridformen entstanden sind. Funk-, Pop- und Rockmusik aus der T&#252;rkei und dem Iran.</abstract>
        <description>Mit dem Regimewechsel im Iran (1976) und der Macht&#252;bernahme des Milit&#228;rs in der T&#252;rkei (1980) wurde in der musikalischen Entwicklung des jeweiligen Landes eine radikale Z&#228;sur vollzogen. Die vielf&#228;ltigen Hybride aus traditioneller Folk-Musik und westlicher, elektrifizierter Pop-Musik fanden ein j&#228;hes Ende, ebenso deren Nutzung f&#252;r Protestzwecke. Diese Musik &#252;berhaupt noch zu besitzen, brachte Lebensgefahr mit sich. Das DJ-Set &#160;
von DJ Jaywalk widmet sich den musikalischen Hybriden, Vorformen des heutigen Global Pop etwa von M.I.A.</description>
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          <person id="986">Holger Lund</person>
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        <title>Bewegt euch!</title>
        <subtitle>Ein Hoch auf die Mitmach-B&#252;rger: Warum nicht die Politik allein das gute Leben organisieren kann</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wahlkampf, das ist die Zeit der Bescheidwisser, der Masterpl&#228;ne, der dr&#246;hnenden Antworten. Ach was. Kluge Politik hat l&#228;ngst erkannt, dass sie die Menschen mitreden lassen muss &#8211; sonst scheitert sie.</abstract>
        <description>Was ist ein gutes Leben? Die Parteien suchen nach Antworten, die sie im Wahljahr lautstark pr&#228;sentieren. Entschleunigung, Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Bildung f&#252;r alle. Neu ist, dass Politik nicht mehr allwissend tut. Die Gr&#252;nen lassen ihre Mitglieder &#252;ber die Spitzenkandidaten entscheiden, alle Parteien suchen das Gespr&#228;ch. Das Town-Hall-Meeting ist in, die Marktplatzrede ohne Dialog out. Die B&#252;rger von heute wollen mitreden. Nicht nur bei Stuttgart 21 oder beim Berliner Flughafen, sondern beim gro&#223;en Ganzen. Das hat auch Schattenseiten. Geht es am Ende nicht auch um Egoismen einer privilegierten Mittelschicht, die das Vertrauen in die repr&#228;sentative Demokratie verloren hat?</description>
        <persons>
          <person id="992">Claudia Langer</person>
          <person id="827">Franz Walter (leider krank)</person>
          <person id="841">Katrin G&#246;ring-Eckardt</person>
          <person id="712">Ulrich Schulte</person>
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        <title>Wie bl&#246;de ist das denn?</title>
        <subtitle>Klimakonferenzzirkus!</subtitle>
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        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Allj&#228;hrliche Klimakonferenzen ohne Ergebnis, in Durban, Katar, Polen. L&#228;ngst ist die Hoffnung auf einen minimalen Kompromiss auf Ende des Jahrzehnts vertagt. Geht das immer so weiter?</abstract>
        <description>Bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt genug Zeit f&#252;r Staaten wie die USA und China, einen Vertrag zu blockieren, ohne dies offiziell eingestehen zu m&#252;ssen. W&#228;re es da nicht besser, den Klimakonferenzzirkus gleich aufzugeben, weil dann offensichtlich wird, dass so nichts geschieht? K&#246;nnten bilaterale Abkommen die weltweiten Verhandlungen ersetzen? Oder brauchen wir die Konferenzen, um das Thema wenigstens einmal im Jahr auf die internationale Agenda zu hieven? Und hat die deutsche Energiewende noch internationale Vorbildfunktion angesichts der weltweiten neuen Gasfunde? Oder ist sie ein deutscher Sonderweg, der die Klimakatastrophe nicht verhindern kann? </description>
        <persons>
          <person id="899">Martin Reeh</person>
          <person id="944">Oliver Geden</person>
          <person id="110">Stefan Rahmstorf</person>
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        <title>Es gibt Alternativen. Und welche?</title>
        <subtitle>Ein Gespr&#228;ch mit Frank Schirrmacher &#252;ber sein Buch 'Ego', &#214;konomisierung unserer Leben - und welche Antworten es br&#228;uchte</subtitle>
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        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"Ego - Das Spiel des Lebens" hei&#223;t das neue Buch des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher. Es ist, wie es sich f&#252;r ein Buch geh&#246;rt, umstritten. Und somit im Gespr&#228;ch: Auch auf dem taz.lab - gut so.</abstract>
        <description>Alles werde der &#214;konomisierung unterworfen, buchst&#228;blich jede Regung unseres Lebens - bis ins privateste hinein. Die These, die FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher in dr&#228;ngendem Ton in seinem Buch "Ego - Das Spiel des Lebens", hat eine F&#252;lle von Reaktionen hervorgerufen. Ablehnende und zustimmende. Sicher ist: Der Essay dieses Autors verdient intensive Auseinandersetzung. Gibt es denn ernsthaft keine Alternative zu den Verwerfungen der Welt nach dem Ende des Kalten Kriegs?, wie Angela Merkel sagt. Das kann nicht sein, sagt Schirrmacher, denn es gibt immer eine Wahl zum anderen Weg. Welche andere M&#246;glichkeiten, politische vor allem, es geben k&#246;nnte, wird im Gespr&#228;ch mit dem Autor entwickelt.</description>
        <persons>
          <person id="988">Frank Schirrmacher</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="743">Kai Schlieter</person>
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        <title>B&#252;rger? Recht?</title>
        <subtitle>Wor&#252;ber wir jetzt reden m&#252;ssen, damit Demokratie nicht zur hohlen Formel wird</subtitle>
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        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Je wichtiger das Internet wird, umso mehr wachsen Begehrlichkeiten von Unternehmen, Regierungen und Beh&#246;rden, es zu beobachten und zu kontrollieren. Wird das gelingen? Und wo bleibt das Individuum?</abstract>
        <description>Aus kleinen Start-ups sind innerhalb weniger Jahre m&#228;chtige Konzerne geworden. Facebook, Google, Amazon sind noch mehr als das &#8211; n&#228;mlich Quasimonopolisten und riesige Datensammelmaschinen zugleich, die mehr &#252;ber uns wissen, als uns vielleicht lieb ist. Zugleich gibt es zunehmend staatliche Versuche, das Internet einzuhegen. Was als dezentrale Infrastruktur gedacht war, soll kontrolliert werden. Allerdings funktioniert das nicht ohne Widerstand. Beim Aufbegehren gegen das Acta-Abkommen wurde deutlich, was Protest im digitalen Raum erreichen kann. Wie geht es weiter? Es diskutieren Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs, und Daniel Schulz, Leiter des Ressorts Gesellschaft der taz.</description>
        <persons>
          <person id="690">Daniel Schulz</person>
          <person id="820">Frank Rieger</person>
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        <title>Das Ende des wei&#223;en Mainstreams</title>
        <subtitle>Erfindet sich unsere Gesellschaft neu?</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die deutsche Gesellschaft wandelt sich, Minderheiten melden sich selbstbewusster zu Wort. Reden darum jetzt pl&#246;tzlich alle &#252;ber Rassismus und Sexismus? </abstract>
        <description>Nach Obamas Wiederwahl stimmten viele Medien einen Abgesang auf den "wei&#223;en Mann" an, weil er seinen Erfolg den Frauen, Schwarzen und Latinos zu verdanken hatte. Auch Deutschland ist bunter geworden: Die Regierung wirbt um Einwanderer, viele Unternehmen setzen auf "Diversity" und Frauenquoten, in allen Parteien sind Politiker mit Migrationshintergrund auf dem Vormarsch. Diese Entwicklung sch&#252;rt auch &#196;ngste vor "&#220;berfremdung" und zu viel Political Correctness. Wer beh&#228;lt in dieser Debatte die Oberhand? Und welche Rolle spielt die deutsche Geschichte dabei? </description>
        <persons>
          <person id="173">Daniel Bax</person>
          <person id="878">Ferda Ataman</person>
          <person id="831">Jan Fleischhauer</person>
          <person id="877">Mekonnen Mesghena</person>
          <person id="65">Micha Brumlik</person>
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        <title>Liebe heute oder Liebe in liebesfernen Zeiten </title>
        <subtitle>Gedanken zur Liebe, Depression, Transparenz, Freiheit und Zeitkrise </subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bringt der narzisstische Mensch der Leistungsgesellschaft sein Gegen&#252;ber zum Verschwinden?</abstract>
        <description>Der Mensch im Neoliberalismus w&#228;hnt sich in Freiheit und geht an ihr zugrunde. Denn der neoliberale  Imperativ &#8222;Sei frei&#8220; ist in Wahrheit nur ein Leistungsdiktat. Das Leistungsprinzip ist l&#228;ngst kein Fremdzwang mehr, sondern ein Selbstzwang, in dem die Subjekte sich st&#228;ndig selbst dazu anhalten, alle Aspekte ihres Lebens zu optimieren. Das hat weitreichende Folgen. Auch f&#252;r die Begegnung mit den anderen und f&#252;r die Art, wie wir lieben. Byung-Chul Han meint, es gebe in der &#8222;H&#246;lle des Gleichen&#8220;, der unsere Gesellschaft immer mehr &#228;hnle, keine erotische Erfahrung mehr. Er h&#228;lt einen Vortrag und spricht im Anschluss mit der taz-Kulturredakteurin Tania Martini. </description>
        <persons>
          <person id="865">Byung-Chul Han</person>
          <person id="696">Tania Martini</person>
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        <title>Stopp. Neustart</title>
        <subtitle>Die Freiheit, Nein zu sagen</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Anything goes und alles bleibt gleich. Sollen wir mit den F&#252;&#223;en scharren oder sie stillhalten? Wie ein Nein das Ja zur Zukunft bedeuten kann.</abstract>
        <description>Vor dem Hintergrund zunehmender Orientierungslosigkeit und aufgedrehter Hektik ist die Versuchung gro&#223;, in Aktivismus zu verfallen. Dabei sind die Versuche, sich selbst und die Gesellschaft neu zu erfinden, oft schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt &#8211; Verbitterung und Zynismus entstehen. Ergebnis: Zementierung des Status quo. Vor diesem Hintergrund kommt man zwangsl&#228;ufig zu der Frage, wie Erfindungen und Neuerungen in den bestehenden Strukturen unserer Gesellschaft &#252;berhaupt noch m&#246;glich sind. Wir fragen, ob eine neue Sichtweise auf die scheinbar alternativlosen Strukturen voraussetzt, dass Menschen sich bewusst gegen ein Arrangement mit dem Gegebenen entscheiden.&#160;</description>
        <persons>
          <person id="844">Birger Priddat (leider krank)</person>
          <person id="931">Frank Augustin</person>
          <person id="845">Louise Jacobs</person>
          <person id="922">Wolfram Bernhardt</person>
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        <title>Kritik der heteronormativen Vernunft</title>
        <subtitle>Sieben Denk&#252;bungen mit Roland Barthes oder: Wie man Texte nicht heteronormativ liest</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>T&#228;glich werden wir mit Texten, Bildern, Filmen konfrontiert, die uns ein heteronormatives Weltbild pr&#228;sentieren. Mit ein bisschen &#220;bung kann man es locker aus den Angeln heben</abstract>
        <description>In seinem Buch "Mythen des Alltags" beschreibt Roland Barthes sieben b&#252;rgerliche Denkfiguren. Er nennt sie: Serum, Geschichtslosigkeit, Identifizierung, Tautologie, Weder-noch, Quantifizierung und Feststellung. Von diesen Denkfiguren (oder Figuren der Gedankenlosigkeit) kann man viel lernen. Wer sich in der heteronormativen Weltanschauung wohlf&#252;hlen m&#246;chte, lernt hier, wie man nicht Genehmes ausblendet. Wer sich eher auf eine antiheteronormative Weltanschauung einlassen m&#246;chte, kann hier lernen, wie man die b&#252;rgerlichen Denkfiguren au&#223;er Kraft setzt und ins Nachdenken ger&#228;t. Mit Andreas Kra&#223;.</description>
        <persons>
          <person id="638">Andreas  Kra&#223;</person>
          <person id="216">Martin Reichert</person>
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        <title>Dr. House ist keine Krankenhausserie</title>
        <subtitle>Eine amerikanische Eliteausbildung als TV-Serie via RTL - wie konnte das geschehen?</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Sarah Khan zeigt in ihrem Essay Querverbindungen zwischen Pr&#228;sidentschaften und Fernsehserien auf. Auch House nimmt einen Pr&#228;sidententypius vorweg, glaubt sie, wie J.R. Ewing die Bushs vorwegnahm.</abstract>
        <description>"Dr. House" ist eigentlich keine Krankenhausserie, sondern ein mentales Trainingscamp &#8211; nach 9/11 gilt es die Denkf&#228;higkeit Amerikas wieder fit zu machen. Seltsam euphorisierend, diese Eliteausbildung bei Doktor Arschloch: zu lernen, wie man Leute durch&#173;schaut, unter Druck handelt, Fehler macht und schlie&#223;lich zu L&#246;sungen gelangt. Die Wiederbelebung des amerikanischen Pragmatis&#173;mus in 177 Folgen von 2004 bis 2012. Wenn es stimmt, dass J.R. Ewing die Pr&#228;sidentschaft von G.W. Bush antizipierte &#8211; welchen Pr&#228;sidenten erschafft dann House? Und warum nimmt der Doktor st&#228;ndig die Dienste von Prostituierten in Anspruch? Ist er der letzte unverstandene Freigeist oder nur ein oller Stones&#173;-Fan?</description>
        <persons>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="811">Sarah Khan</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.taz.de/Sarah-Khan-im-tazlab-Interview/!111615/">Sarah Khan im Interview</link>
        </links>
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        <title>Das verweigerte Gespr&#228;ch</title>
        <subtitle>Warum die B&#252;rger in den politischen Reden nicht mehr vorkommen</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Politik und Sprache, das ist wie Produkt und Verpackung. Das eine braucht das andere, damit der Kunde zugreift. Eine muntere Analyse der Rhetorik von Merkel, Steinbr&#252;ck und Co.</abstract>
        <description>Wenn die Kanzlerin redet, wird es technokratisch. Angela Merkel liebt den Schachtelsatz, den Konjunktiv, kurz: die unverst&#228;ndliche Sprache. Dies ist, man ahnt es, die kluge Strategie einer Politikerin, die die Mediendemokratie so gut verstanden hat wie kaum ein anderer. Merkel meidet Festlegungen, h&#228;lt sich alles offen und nimmt daf&#252;r gepflegte Langeweile im Publikum in Kauf. Geht es auch anders? Peer Steinbr&#252;ck wagt ein Experiment &#8211; und will trotz immer neuer Erregungswellen in den Medien sprachlich anecken. Der Publizist Hans H&#252;tt, Experte in Sachen politischer Rhetorik, entzaubert im Gespr&#228;ch mit taz-Parlamentsb&#252;roleiter Ulrich Schulte die rhetorischen Tricks der politischen Klasse.</description>
        <persons>
          <person id="891">Hans  H&#252;tt</person>
          <person id="712">Ulrich Schulte</person>
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        <title>Netzgem&#252;se</title>
        <subtitle>Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Eltern, Kinder, Smartphones und "dieses Internet"</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Darf man den Browserverlauf seiner Kinder nachpr&#252;fen? Muss man Angst haben, dass sie im Internet verloren gehen? Wie geht man mit dem unvermeidlichen Zusammentreffen von Jugendlichen und Youtube um? </abstract>
        <description>Die Eltern tippen schon vor dem Fr&#252;hst&#252;ck auf dem Smartphone herum, ihre Kinder aber wollen sie m&#246;glichst fern von allem halten, was sich mit dem WLAN verbinden k&#246;nnte. Schlie&#223;lich ist &#8222;dieses Internet&#8220; ein unkontrollierbarer Schlund, in den der Nachwuchs alle seine pers&#246;nliche Daten wirft, nur um sp&#228;ter von sogennanten Freunden auf Facebook schikaniert zu werden. Dann w&#228;ren da noch Pornos, die jeder mit ein paar Klicks finden kann. Wie geht man also damit um, dass die Kinder online gehen? Von der Aufzucht und Pflege der Generation Internet wissen Tanja und Johnny Haeusler zu berichten.</description>
        <persons>
          <person id="832">Johnny Haeusler</person>
          <person id="834">Natalie Tenberg</person>
          <person id="846">Tanja Haeusler</person>
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        <title>Grenzen der demokratischen &#214;ffentlichkeit</title>
        <subtitle>&#220;ber den Furor im Internet, Blo&#223;stellungen, Outing und die Errungenschaft der &#246;ffentlichen Debatte</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie transparent darf das Zusammenleben von Menschen &#252;berhaupt sein? &#214;ffentlichkeit, so der Philosoph Volker Gerhardt, ist ein Gut, das mit Vertrauen verhandelt geh&#246;rt. Aber wenn es missbraucht wird?</abstract>
        <description>&#214;ffentlichkeit ist eine der liebsten Vokabeln von DemokratInnen, die Sph&#228;re des Nichtprivaten gilt als Forum der Debatte, als Plattform der f&#252;r jeden liberalen Rechtsstaat notwendigen Debatten. In diesem Sinne ist vieles von dem, was einst als strikt privat galt, in die &#246;ffentliche Sph&#228;re gezogen worden &#8211; mal aus liebsamen, dann wieder aus obskuren Gr&#252;nden. Etwa in der Frage des Outings. Darf eine Person gegen ihren Willen etwa als schwul markiert werden? Oder nicht &#8211; weil man ihr nicht schaden m&#246;chte? Was &#214;ffentlichkeit ist, so gesehen, was privat bleiben sollte: Das ist seit jeher umstritten. Der Philosoph Volker Gerhardt debattiert mit der Publizistin Bettina Gaus zu diesen Fragen.</description>
        <persons>
          <person id="108">Bettina Gaus</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="805">Volker Gerhardt</person>
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        <title>Live aus der Familienh&#246;lle</title>
        <subtitle>Wer erzieht wen? Peter Unfried und sein schreckliches Leben mit Penelope &amp;  Adorno </subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Lesung und Performance mit Peter Unfried, Chefreporter der taz.</abstract>
        <description>Peter Unfried und seine Frau &#8211; genannt die Macht &#8211; wollten mit ihren beiden Kinder Erziehung &#8222;zeitgem&#228;&#223; modern" neu erfinden. Nicht wie diese antiautorit&#228;ren, linken Schluffis, aber vor allem auch nicht so schw&#228;bisch-autorit&#228;r, wie es die eigenen Eltern praktizierten. Penelope, 13, und Adorno, 11, sollten frei leben, frei denken, frei reden &#8211; und genau das machen sie jetzt. Ihr Neospie&#223;ertum, Materialismus, Relativismus und Vegetarismus sind kaum auszuhalten. "Autorit&#228;t ist, wenn die Kinder durchgreifen" (Ludwig) &#8211; die ersch&#252;tternde Bilanz eines gescheiterten Vaters.



</description>
        <persons>
          <person id="216">Martin Reichert</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 1</title>
        <subtitle>Furchtbares Du, st&#252;rzendes Ich. Was geschieht, wenn die Strukturen der Anerkennung des Menschen sich zersetzen?</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Selbstwahrnehmung, Egozentrik, Narzissmus. Es hei&#223;t, in unserer Welt kreise alles ums Ich. Nichts k&#246;nnte falscher sein.</abstract>
        <description>Die einzige Angel, in der diese Welt noch schwingt, ist das Du. Es ist ein furchtbares Du. Dunkel. Unendlich. Paradox. Negativ. Die Philosophie hat versucht, diesen Anderen zu denken: Hegels Kampf um Anerkennung, Husserls Fremderfahrung, Heideggers Mitsein, Sartres Blick, Bubers Du, der uneinholbare Andere bei Levinas sind die wichtigsten Stationen auf diesem Weg. Die Denker des Anderen meinten jedoch, ewige, ontologische Wahrheiten auszusprechen. Tats&#228;chlich entdeckten sie den Anderen keineswegs zuf&#228;llig zwischen 1800 und 1980 &#8211; sondern in eben der Zeit, in der er als totalit&#228;res Du die Macht erlangte, sich an die Stelle dessen setzte, was wir einst als Gesellschaft kannten.</description>
        <persons>
          <person id="842">Sophie Fedrau</person>
          <person id="961">Sven Hillenkamp</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 2</title>
        <subtitle>Beziehungsgl&#252;ck durch Teamwork? Wir k&#246;nnen unsere Beziehung durch verschiedene sozialpsychologische Erkenntnisse &#252;ber Zusammenarbeit verbessern </subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Heutzutage scheint jeder an Beziehungsproblemen zu leiden &#8211; doch was kann man dagegen tun? Gibt es eine Patentl&#246;sung f&#252;r ein systematisches Arbeiten an der Beziehung? Die Antwort ist &#8211; leider nein, doch gibt es wenigstens ein Sammelsurium von wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Sozialpsychologie, das Abhilfe leisten kann.
</abstract>
        <description>Die Sozialpsychologie hat in den letzten Jahrzehnten Funktionsmechanismen aufgedeckt, wie Lernen und Motivation in Teams effektiv gef&#246;rdert werden k&#246;nnen &#8211; von diesen Erkenntnissen k&#246;nnen auch Partnerschaften profitieren. Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen, basiert eine Beziehung nur phasenweise aus purer Romantik, und zum &#252;berwiegenden Teil aus dem normalen Alltag. Dieser besteht u.a. aus vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen getroffen werden m&#252;ssen, sowie aus den begleitenden Gespr&#228;chen. Je l&#228;nger eine Beziehung dauert, desto wichtiger wird es, dass diese nicht einschl&#228;ft: Hier ist gegenseitiges Lernen gefragt. Welche Umst&#228;nde beg&#252;nstigend wirken, wird dieser Kurzvortrag beleuchten: Graue wissenschaftliche Erkenntnisse werden anhand greifbaren Praxisbeispielen veranschaulicht.
</description>
        <persons>
          <person id="970">Chaehan So</person>
          <person id="617">Kaspar Zucker</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 3</title>
        <subtitle>Zwischen Selbstpr&#228;sentation und Romantik: Von der Suche nach der Liebe in Singleb&#246;rsen</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Erst digital suchen, dann analog lieben - passt das zusammen? Sind Datingb&#246;rsen Gesch&#228;ft, Verhei&#223;ung, vielleicht beides?</abstract>
        <description>Pro Monat sind mittlerweile mehrere Millionen Singles in deutschsprachigen Datingb&#246;rsen auf der Suche nach der gro&#223;en Liebe. Diese Variante der Partnersuche scheint also ein erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell zu sein, obgleich die Suche nach der Liebe im Netz in &#246;ffentlichen Auseinandersetzungen oft bel&#228;chelt, wenn nicht sogar als ein Absurdum der romantischen Liebe dargestellt wird. Ausgehend von einem taz-Artikel aus dem Jahr 2007 geht es in dem Vortrag um die Kulturspezifika und die Anforderungen des Online-Dating zwischen Selbstdarstellung und Romantik.</description>
        <persons>
          <person id="962">Julia Dombrowski</person>
          <person id="617">Kaspar Zucker</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 4</title>
        <subtitle>Gute Homos &#8211; B&#246;se Queers? &#220;ber Homoehe, Heteronormativit&#228;t, Homonormativit&#228;t</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Spie&#223;ig oder gerecht? Die politische Diskussion um die Gleichstellung homosexueller Paare ist neu entbrannt. Doch wohin f&#252;hrt sie uns?
</abstract>
        <description>Die Homoehe ist im politischen Mainstream angekommen. Selbst in der Union gibt es immer mehr Politiker, die sich dem Mehrheitswillen der Bev&#246;lkerung nicht mehr widersetzen wollen und Schwule und Lesben etwas im Steuer- und Adoptionsrecht gleichstellen wollen. Doch um was geht es eigentlich? Die Gr&#252;nen fordern die &#214;ffnung der Ehe f&#252;r schwule und lesbische Paare. Ist das die L&#246;sung aller Probleme? Bildet das Instrument der Ehe heute noch Gesellschaftliche Realit&#228;t wider? Oder muss eine neue Definition von Familie her? Ein Streitgespr&#228;ch dar&#252;ber, ob Schwule und Lesben durch die Homo-Ehe sich nur der b&#252;rgerliche Spie&#223;igkeit anpassen.</description>
        <persons>
          <person id="965">Enrico Ippolito</person>
          <person id="966">Paul Wrusch</person>
        </persons>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 5</title>
        <subtitle>Freie Liebe oder die Quadratur des Kreises</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Freiheit und Liebe sind die gro&#223;en Ideale der Gegenwart. Doch sie widersprechen sich:  Wer liebt, kann nicht wirklich frei sein, weil er sich emotional bindet. Und Emotionen lassen einem selten eine Wahl.
</abstract>
        <description>Fr&#252;her hatte man vieles, worauf man sich emotional st&#252;tzen konnte: Familienverb&#228;nde, die Religion, &#252;berschaubare soziale R&#228;ume. Davon ist uns nichts geblieben. Alle Wertesysteme sind zerfallen, und es gibt nur zwei Ideale, die diesen Kahlschlag &#252;berstanden haben: die individuelle Freiheit und die gro&#223;e Liebe. Ungl&#252;cklicherweise widersprechen sich diese beiden Ideale aber, denn wer liebt, kann nicht wirklich frei sein, sondern ist an das Objekt seiner Liebe gebunden. Und frei zu sein bedeutet f&#252;r Liebende auch, in ihrer Liebe ganz auf sich allein gestellt zu sein. Entweder die Liebe gelingt ihnen oder nicht. Auf Hilfe von au&#223;en k&#246;nnen sie nicht hoffen, und ein emotionales Netz, das sie auff&#228;ngt, gibt es nicht. </description>
        <persons>
          <person id="800">Manuel Insberg</person>
          <person id="825">Ulrich Woelk</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 6</title>
        <subtitle>"Liebe ist kein Gef&#252;hl" &#8211; von W&#246;lfen, Giraffen und Gewaltfreier Kommunikation</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Liebe ist ein romantisches Rauschen? No way! Wie man mit der Gewaltfreien Kommunikation die Dinge und Menschen ein bisschen anders sieht - und liebt.</abstract>
        <description>Liebe ist das, was uns mit Wumms den Kopf von den Schultern kullert, das Hirn zu Apfelmus macht und uns Brummkreisel in den Bauch setzt. Naja, vielleicht muss es nicht ganz so extrem sein, aber: So ist das doch mit der Liebe, oder? Sie nimmt uns gefangen, kommt oder verschwindet wie sie mag. "Stimmt nicht", sagt Marshall B. Rosenberg, Begr&#252;nder der Gewaltfreien Kommunikation (GfK), "Liebe ist kein Gef&#252;hl". Was sie stattdessen ist und wie man alles etwas anders sehen, leben und gestalten kann, erkl&#228;rt uns GfK-Trainerin Vivet Alevi.</description>
        <persons>
          <person id="842">Sophie Fedrau</person>
          <person id="967">Vivet Alevi</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 7</title>
        <subtitle>Liebst du mich und wenn ja wie viele noch? Warum die Welt mal wieder dringendst eine Portion freie Liebe brauchen k&#246;nnte</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit gl&#252;henden K&#246;pfen und Herzen wird sie an Unis genauso diskutiert wie in Alters-WGs: die Liebe jenseits klassischer Beziehungen, Polyamorie genannt. Was steckt hinter dem Hype? Und was bittesch&#246;n sollen unsere Kinder davon halten?


</abstract>
        <description>Auch &#8222;gestandene Beziehungsmenschen&#8220; experimentieren inzwischen mit der Polyamorie. Das hei&#223;t, sie versuchen (romantische) Liebe zu mehr als nur einer Person zuzulassen und zu leben. Das kann schwierig werden, wenn Zuneigung und N&#228;he wie ein Kuchen aufgeteilt werden sollen. Aber wer sagt, dass die Liebe nicht aufgehen, also mehr werden kann wie ein Hefeteig? Und: Wollen wir nicht weniger Besitzdenken, auch in der Liebe? K&#246;nnen sich Menschen in offeneren Beziehungen nicht besser entfalten und engagieren? Und zeigt die Empirie nicht, dass Kindern (z.B. in &#8222;Patchworkfamilien&#8220;) ziemlich egal ist, von wem genau sie Liebe und Aufmerksamkeit bekommen?</description>
        <persons>
          <person id="617">Kaspar Zucker</person>
          <person id="990">Wendelin Sandk&#252;hler</person>
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        <title>Die Liebe neu erfinden &#8211; Sprechstunde Nr. 8</title>
        <subtitle>Meine Liebe zum Fahrrad</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Liebe zum Zweirad verbunden mit moderner Technik: Wie sieht die individuelle Freiheit der Zukunft aus?</abstract>
        <description>Die Liebe zum Fahrradfahren brachte Maximilian Semsch auf die abenteuerliche Idee, Australien mit dem Fahrrad zu umrunden. Damit aber nicht genug. Es treibt ihn vor allem die Lust neue Wege zu gehen und so entschied er sich daf&#252;r den f&#252;nften-Kontinent mit einem Pedelec zu entdecken und diese Technik bis ins Mark zu testen. Die Frage liegt daher nahe: Sind E-Bikes und Pedelecs, die keineswegs ein Fahrzeug ausschlie&#223;lich f&#252;r die &#220;70 Generation sind, die L&#246;sung unserer Probleme, gerade im innerst&#228;dtischen Bereich?</description>
        <persons>
          <person id="800">Manuel Insberg</person>
          <person id="840">Maximilian  Semsch</person>
        </persons>
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        <title>Kommen und Bleiben</title>
        <subtitle>Politisch Verfolgte, Armutsfl&#252;chtlinge, Einwanderer: Auf der Suche nach einer neuen Fl&#252;chtlings- und Integrationspolitik</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>20 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen und dem Asyl-Kompromiss klagen deutsche St&#228;dte &#252;ber den Zuzug von Roma, will der Bundesinnenminister die Grenzen f&#252;r Einwanderer aus Osteuropa am liebsten wieder dichtmachen.</abstract>
        <description>Helden der Demokratie werden auf dem Weg &#252;ber das Mittelmeer zu Wirtschaftsfl&#252;chtlingen und ertrinken. Eine gemeinsame europ&#228;ische Asylpolitik ist nicht in Sicht. Der demografische Wandel stellt Deutschland vor riesige Probleme - doch Einwanderer werden weiter kritisch be&#228;ugt. Wie soll das weiter gehen?</description>
        <persons>
          <person id="828">Claudia Roth</person>
          <person id="739">Sabine  am Orde</person>
          <person id="939">Selmin Caliskan</person>
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        <title>Wie erfolgreich d&#252;rfen die Gr&#252;nen noch werden?</title>
        <subtitle>Aus dem Underground zur Partei des Gesamtwohls: Allen wohl und niemand weh?</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Waren einst die Schmuddelkinder der politischen Bundesrepublik - nun stellen sie gar einen Ministerpr&#228;sidenten: Die Gr&#252;nen sind so Mainstream wie keine andere Partei sonst. Verlieren sie nun an Biss?</abstract>
        <description>Selbst schwarzgr&#252;ne Allianzen sind denkbar, allen Schw&#252;ren zum rotgr&#252;nen Regierungswechsel zum Trotz. Die Gr&#252;nen, einst als Antiparteienpartei in die Arena der politischen Bundesrepublik eingetreten, beginnen zu repr&#228;sentieren, was das Land sein will - gewaltfrei, &#246;kologisch und menschenfreundlich. Aber drohen die Gr&#252;nen, die Mainstreampartei schlechthin, an ihrem Erfolg zu ersticken? Oder werden die anderen, traditionellen Parteien wie die Sozialdemokraten, die CDU wie CSU, aber auch die FDP nun allm&#228;hlich immer gr&#252;ner? Die Gr&#252;nen scheinen zur Partei des Gemeinwohls schlechthin zu avancieren. Aber verliert die Partei damit nicht allen Biss, die Verh&#228;ltnisse zum Tanzen zu bringen?</description>
        <persons>
          <person id="272">Hans-Christian Str&#246;bele</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="803">Mariam Lau</person>
          <person id="813">Paul Nolte</person>
        </persons>
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        <title>Viel zu rastlose Zeiten</title>
        <subtitle>Und was man dagegen tun kann</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Einfach ausschlafen, durch die Stadt flanieren, sich mal ausklinken, der eigenen Laune folgen? Wer macht das schon? Viele klagen &#252;ber Stress. Ist Zeit wirklich so knapp &#8211; oder nur falsch eingeteilt?</abstract>
        <description>Stecken wir in der Ersch&#246;pfungsfalle? Schnell noch mal die E-Mails checken, dem Chef per SMS Rede und Antwort stehen. St&#228;ndige Verf&#252;gbarkeit belastet. Wie viel Arbeit vertr&#228;gt ein gutes Leben? Es diskutieren Linkspartei-Chefin Katja Kipping und der Psychologe und Leiter des Rhein-Instituts K&#246;ln, Stephan Gr&#252;newald. Er r&#228;t in seinem  aktuellen Buch "Die ersch&#246;pfte Gesellschaft": "Deutschland, tr&#228;ume!". Die Gesellschaft tr&#228;umt &#8211; zum Beispiel von einer 20-Stunden-Woche.</description>
        <persons>
          <person id="206">Hanna Gersmann</person>
          <person id="824">Katja Kipping</person>
          <person id="882">Stephan Gr&#252;newald</person>
        </persons>
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        <title>Profis, bitte!</title>
        <subtitle>Im Werkstattgespr&#228;ch mit Drahtziehern zivilen Ungehorsams</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nur mit Schlurfis ist kein Widerstand zu machen!</abstract>
        <description>In diesem Werkstattgespr&#228;ch betrachten wir die Leuchtfeuer des zivilen Ungehorsams. Wir reden mit den Drahtziehern der spektakul&#228;rsten Politaktionen der letzten Jahre. Wir wollen beleuchten: Wie viel Verschworenheit ist n&#246;tig, damit eine Kampagne richtig z&#252;ndet? Wie viel Dreistigkeit geh&#246;rt dazu? Und wie gut muss ein Protestprofi l&#252;gen k&#246;nnen? Zu Gast: Ein Rechercheexperte, ein Kopfgeldj&#228;ger und ein Bauer, der, wenn es sein muss, auch in Flaschen pinkelt.</description>
        <persons>
          <person id="873">Georg Jan&#223;en</person>
          <person id="871">Manfred Redelfs</person>
          <person id="320">Martin Kaul</person>
          <person id="872">Philipp Ruch</person>
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        <title>Europa streikt, Deutschland schaut zu</title>
        <subtitle>Wo bleibt die europ&#228;ische Bewegung? </subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wir diskutieren die Zukunft der europ&#228;ischen und deutschen Krisenproteste &#8211; mit Bernd Riexinger, Frank Bsirske und Hagen Kopp.</abstract>
        <description>Am 14. November 2012 kam es zum ersten Mal in Europa zu koordinierten Generalstreiks. Doch w&#228;hrend vor allem in Portugal, Griechenland und Spanien Millionen Menschen auf die Stra&#223;e gingen, folgten in Deutschland nur wenige dem Aufruf zum Protest. Wo liegen die Gr&#252;nde f&#252;r diese Tr&#228;gheit? Warum scheinen die Gewerkschaften nicht zu wollen, die Linkspartei und Blockupy nicht richtig zu k&#246;nnen? M&#252;ssen die europ&#228;ischen Bewegungen weiterhin auf wirkungsvolle Solidarit&#228;t warten?
</description>
        <persons>
          <person id="830">Bernd Riexinger</person>
          <person id="814">Eva V&#246;lpel</person>
          <person id="848">Frank Bsirske</person>
          <person id="837">Hagen Kopp</person>
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        <title>Frauen f&#252;rs Netz gesucht</title>
        <subtitle>Was haben Shitstorms mit Feminismus zu tun?</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wei&#223;e, heterosexuelle M&#228;nner dominieren das Netz &#8211; wo bleiben die Frauen? FeministInnen diskutieren, wie Shitstorms den feministischen Diskurs im Netz beeinflussen und was dagegen zu tun ist.</abstract>
        <description>Shitstorms geh&#246;ren im Internet inzwischen zum Alltag &#8211; zumindest f&#252;r jene, die sich mit ihrer Meinung auch im Netz exponieren. Gerade Frauen m&#252;ssen sich mit den vulg&#228;ren Spracherg&#252;ssen von Vollzeitsexisten herumschlagen. Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg kennt das Problem auch aus eigener Erfahrung und will das so nicht hinnehmen. Sie fordert vor allem M&#228;nner dazu auf, ihren sexistischen Geschlechtsgenossen entschieden entgegenzutreten. Auch f&#252;r die Bloggerin und Journalistin Katrin R&#246;nicke steht fest: Das Netz muss zu einem demokratischen Raum werden, in dem auch jene sichtbar werden, die schw&#228;cher, langsamer und unerfahrener sind.</description>
        <persons>
          <person id="118">Anke Domscheit-Berg</person>
          <person id="876">Anne Wizorek</person>
          <person id="804">Bernd Schl&#246;mer</person>
          <person id="690">Daniel Schulz</person>
          <person id="843">Katrin  R&#246;nicke</person>
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        <title>Versenkt und Vergessen &#8211; Atomm&#252;ll vor Europas K&#252;sten</title>
        <subtitle>Vorabpremiere der SWR/Arte-Dokumentation in Anwesenheit der Filmemacher Manfred Ladwig und Thomas Reutter</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In der Vergangenheit wurden mehr als 100.000 Tonnen Atomm&#252;ll im Meer versenkt. Der Film "Versenkt und Vergessen" geht der Frage nach, was aus den atomaren Altlasten auf dem Meeresgrund geworden ist.</abstract>
        <description>Vor den K&#252;sten Europas tickt eine Zeitbombe! Bis 1982 wurde aus neun europ&#228;ischen Staaten, darunter Deutschland, ganz legal radioaktiver Atomm&#252;ll im Meer versenkt. Heute sind die radioaktiven Abf&#228;lle vor Europas K&#252;sten fast in Vergessenheit geraten. Doch welche Gefahren gehen von den F&#228;ssern aus? Die Autoren machten sich selbst auf die Suche nach dem versunkenen Atomm&#252;ll. Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung stehen die Filmemacher Manfred Ladwig und Thomas Reutter zur Diskussion zur Verf&#252;gung. Die Dokumentation wird am 23. April 2013 um 20.15 Uhr bei Arte im Rahmen des Themenabends "Endlager Meeresgrund" gezeigt. Dieser ist Teil des Arte-Schwerpunkts "Die Zukunft beginnt jetzt".
</description>
        <persons>
          <person id="937">Manfred Ladwig</person>
          <person id="586">Reiner Metzger</person>
          <person id="938">Thomas Reutter</person>
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        <title>Wir nennen es: Neue Arbeit</title>
        <subtitle>Euphoriat oder Prekariat?</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wer keine Arbeit hat, schafft sich welche. Was hinter der Euphorie zum Gr&#252;nden, neuer Berufserfinderei und Selbermachen steckt, werden wir uns n&#228;her anschauen. So einfach ist's wohl doch nicht.</abstract>
        <description>Neue Arbeit f&#252;r alle. Das klingt zu sch&#246;n, um wahr zu sein. Was ist dran an der derzeitigen Welle von Gr&#252;ndungen, Entrepreneurship und Jobmachern? Das Erfinden der eigenen Arbeit ist zum Mantra der coolen Stadtbewohnerschaft geworden. Was bleibt davon &#252;brig f&#252;r den Einzelnen, wenn es ernst wird? Ziehen wir jetzt das Einkommens- und Rentenprekariat von morgen heran? Scheinselbst&#228;ndigkeit, Leiharbeit, Pseudofreiheit, das oftmals geringe Einkommen und die Unplanbarkeit von Lebenswegen, weil die Projekte oft von kurzer Dauer sind, sind die andere Seite der Medaille. Es ist an der Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen.</description>
        <persons>
          <person id="134">Andreas Kr&#252;ger</person>
          <person id="996">Christoph Fahle</person>
          <person id="908">Holm Friebe</person>
          <person id="933">Lisa Zoth</person>
          <person id="903">Marc Piesbergen</person>
          <person id="902">Sebastian Olma</person>
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        <title>Die Gl&#252;cks&#246;konomie</title>
        <subtitle>Lebenszufriedenheit h&#228;ngt nicht vom Wirtschaftswachstum ab, sondern von einer klugen Organisation der Gesellschaft</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Forschungen belegen eindeutig, dass Lebenszufriedenheit kaum von Geld und Besitz abh&#228;ngt. Begl&#252;ckendere Formen des Wirtschaftens gibt es weltweit &#8211; vorgestellt von Annette Jensen und Ute Scheub.</abstract>
        <description>Politiker aller Couleur sind auf die Steigerung des Bruttoinlandsprodukts fixiert. Doch die internationale Gl&#252;cksforschung belegt eindeutig: Verbindliche Beziehungen, Selbstbestimmung, Geschlechtergerechtigkeit und das Gef&#252;hl von Sicherheit sind f&#252;r das Wohlbefinden der Bev&#246;lkerung viel wichtiger als Wirtschaftswachstum. Weltweit gibt es Millionen Menschen, die diese Erkenntnisse ganz praktisch umsetzen &#8211; und dabei gut leben. Technische Neuerungen wie das Internet und die erneuerbaren Energien geben dieser Bewegung R&#252;ckenwind. Ute Scheub und Annette Jensen haben viele Projekte besucht und berichten &#252;ber ihre Erfahrungen.</description>
        <persons>
          <person id="269">Annette Jensen</person>
          <person id="742">Ute Scheub</person>
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        <room>Zelt 1</room>
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        <title>Unterm Pflaster liegt das Beet </title>
        <subtitle>Warum urbanes G&#228;rtnern politisch ist</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Urban Gardening, Guerilla Gardening, Gemeinschaftsg&#228;rten &#8211; in den St&#228;dten sprie&#223;t es bunt und wild. Sind das &#252;berspannte Moden? Oder doch Anzeichen einer langfristigen Entwicklung? Wir buddeln nach.</abstract>
        <description>Schlagworte wie Urban Gardening oder Guerilla Gardening, Projekte wie der Prinzessinnengarten oder das Allmende-Kontor auf dem Tempelhofer Feld sind in aller Munde &#8211; und werden von vielen doch eher als nette Spielerei wahrgenommen denn als ernsthafte Politik. Doch das neue Interesse am G&#228;rtnern ist vielgestaltig und ganzheitlich und genuin politisch. Martin Rasper zeigt, dass Urban Gardening das Potenzial hat, die St&#228;dte zu ver&#228;ndern. Und er erkl&#228;rt, was in ein korrektes Hochbeet geh&#246;rt. Denn "das Hochbeet ist das Stadtm&#246;bel der Zukunft".</description>
        <persons>
          <person id="829">Martin Rasper</person>
          <person id="742">Ute Scheub</person>
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        <title>&#220;ber welche Wut reden wir &#252;berhaupt? (Diese Veranstaltung entf&#228;llt leider wegen Krankheit)</title>
        <subtitle>Ein Gespr&#228;ch &#252;ber die Macht des Wutb&#252;rgers</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Franz Walter, G&#246;ttinger Politikprofessor, hat sich in der j&#252;ngsten Studie seines Instituts mit der liebsten &#220;bung aufgekl&#228;rter Menschen auseinandergesetzt: dem Dasein als Wutb&#252;rger. Eine Lesung!</abstract>
        <description>Wer sind die Wutb&#252;rger? Woher speist sich ihr Zorn? Ist eigentlich jede Wut&#228;u&#223;erung schon emanzipativ? Tragen jene Menschen, die f&#252;r das moderne Wutb&#252;rgertum stehen, stets zu einer besseren Welt bei? Was haben jedoch Stuttgart 21 und das Hamburger Plebiszit gegen eine jahrgangs&#252;bergreifende Gesamtschulausrichtung gemeinsam? Profitieren eigentlich auch Hartz-IV-Empf&#228;nger von den St&#252;rmen, die die gebildeten B&#252;rgerInnen in Wut entfachen? Franz Walter hat sich mit Mitarbeitern seines G&#246;ttinger Instituts f&#252;r Demokratie dieses Ph&#228;nomens gr&#252;ndlich angenommen. Seine Befunde, die auch in Buchform vorliegen, stellt er im Disput mit Reiner Metzger vor.</description>
        <persons>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="827">Franz Walter (leider krank)</person>
          <person id="586">Reiner Metzger</person>
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        <title>Gremien-Uni versus Exzellenzschmiede</title>
        <subtitle>Wer soll unsere Hochschulen regieren und wie sollen sie regiert werden &#8211; ein Austausch</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Endlosdebatten in Gremien sind pass&#233;, Hochschulen von heute zeichnen sich durch straffe Hierarchien und schnelle Entscheidungen aus. Das wollen einige L&#228;nder jetzt &#228;ndern. Droht ein Rollback? 
</abstract>
        <description>Die L&#228;nder haben den Hochschulen seit Beginn des Jahrtausends immer mehr Freiheiten gew&#228;hrt, das Bild der unternehmerischen, konkurrenzf&#228;higen Uni vor Augen. Wohin die Steuergelder flie&#223;en, wird im Pr&#228;sidium und von externen Hochschulr&#228;ten entschieden. NRW hat als erstes Land ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Mitarbeitern und Studierenden mehr Mitsprache gibt und die Unis enger an den Staat bindet. Ein R&#252;ckfall in organisierte Verantwortungslosigkeit? Es diskutieren die Rektorin der Uni M&#252;nster, Ursula Nelles, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic, Thomas Gr&#252;newald, Hochschulmanager, und Studierendenvertreter Erik Marquardt mit taz-Bildungsredakteurin Anna Lehmann.</description>
        <persons>
          <person id="106">Anna Lehmann</person>
          <person id="928">Erik Marquardt</person>
          <person id="895">Gabriele Heinen-Kljajic</person>
          <person id="927">Thomas  Gr&#252;newald</person>
          <person id="926">Ursula Nelles</person>
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        <title>Der Traum von der Strom-Emanzipation</title>
        <subtitle>Wem geh&#246;rt k&#252;nftig Deutschlands Stromversorgung?</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Hat die Energiewende das Zeug, die Gesellschaft grunds&#228;tzlich zu ver&#228;ndern, weil sich B&#252;rgerInnen mit Millionen von Kleinkraftwerken unabh&#228;ngig von Gro&#223;konzernen machen?</abstract>
        <description>Wem geh&#246;rt k&#252;nftig Deutschlands Stromversorgung? Den B&#252;rgern, die viele kleine Windparks oder Solaranlagen betreiben? Oder gro&#223;en Konzernen, die gigantische Offshore-Windparks oder Solarkraftwerke in der Sahara bauen? Brauchen wir beides? Dazu treffen mit Ingo Luge von Eon sowie Matthias Willenbacher, Gr&#252;nder der Firma juwi, zwei M&#228;nner der Praxis aufeinander. Juwi setzt mit dezentralen Kleinkraftwerken &#252;ber eine Milliarde Euro j&#228;hrlich um, Eon Deutschland betreibt die gro&#223;en Kohlekraftwerke der Republik und investiert in Offshore-Windparks. Stephan Kohler wiederum ist Chef der Deutschen Energie-Agentur, einer Art halbstaatlicher Thinktank in Sachen Energiewende.</description>
        <persons>
          <person id="898">Ingo Arzt</person>
          <person id="947">Ingo Luge</person>
          <person id="946">Matthias Willenbacher (leider krank)</person>
          <person id="998">Nina Scheer</person>
          <person id="836">Stephan Kohler</person>
        </persons>
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        <title>Video killed the Radiostar?</title>
        <subtitle>Digitales Urheberrecht &#8211; Warum und wor&#252;ber sich die Gema und Youtube/Google streiten</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Was ist Musik im Netz wert? Seit Langem k&#228;mpft die Gema f&#252;r die Beteiligung der K&#252;nstlerInnen an den Ums&#228;tzen des weltweit gr&#246;&#223;ten digitalen Videoportals Youtube. Ein richtungsweisender Konflikt? </abstract>
        <description>Das Musikfernsehen ist tot, es lebe das Internet. Siehe Youtube. Allerdings sieht man statt der Videos immer h&#228;ufiger den Hinweis: "Dieses Video ist in Deutschland nicht verf&#252;gbar." Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en, die Gema. Die Verwertungsgesellschaft will f&#252;r ihre K&#252;nstlerInnen einen Anteil am Verdienst des Videoportals haben. Seit vier Jahren streiten deswegen beide &#252;ber eine ad&#228;quate Verg&#252;tung. Die Schuld daf&#252;r, dass bisher keine Einigung zustande kam, geben Gema und Youtube/Google gern dem anderen. &#220;ber die Hintergr&#252;nde und Perspektiven der Auseinandersetzung wollen wir auf dem taz.lab mit VertreterInnen der Konfliktparteien, aus der Musikindustrie sowie betroffenen K&#252;nstlerInnen diskutieren.</description>
        <persons>
          <person id="953">Angelika Strittmatter</person>
          <person id="863">Christof  Ellinghaus</person>
          <person id="995">Frank Spilker</person>
          <person id="879">Jan Scheper</person>
          <person id="952">Julian Weber</person>
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        <title>Europa der Euronen?</title>
        <subtitle>Macht eine gemeinsame W&#228;hrung eine Vision von Europa kaputt?</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Euro: Ist er blo&#223; die W&#228;hrung der deutschen Touristen im Urlaub? Geht ohne ihn alles noch mehr f&#252;r die Hunde? Brauchen "wir" ihn &#252;berhaupt noch oder k&#246;nnen wir sowieso alles exportieren?</abstract>
        <description>Schwafelthema Europa &#8211; vom mythischen Stier bis zum Exportschlager "Menschenrechte". W&#228;hrend der S&#252;den der Gemeinschaft mit Arbeitslosigkeit, Abwanderung und zunehmender Hoffnungslosigkeit k&#228;mpft, verkaufen Sonntagsredner jeder Couleur den Euro immer noch unter dem Label "wie sch&#246;n, dass wir im Urlaub kein Geld mehr tauschen m&#252;ssen". Wir versuchen &#252;ber die Gemeinschaftsw&#228;hrung einmal konstruktiv und durchaus heiter zu sprechen. Mit Thilo Bode. Moderator Ambros Waibel wird sein Bestes geben, dass auch tats&#228;chlich von ganz Europa gesprochen wird &#8211; schon allein deswegen, weil er nicht all seinen italienischen Freunden einen Job in Berlin besorgen kann.</description>
        <persons>
          <person id="896">Ambros Waibel</person>
          <person id="955">N.N.</person>
          <person id="639">Thilo Bode</person>
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        <title>Die wunderbare Rad-Revolution </title>
        <subtitle>Oder: Wer hat Vorfahrt auf unseren Stra&#223;en? </subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Warum jedes Jahr mehr Leute das Rad rausholen und was sich darum im Stra&#223;enverkehr &#228;ndern muss.</abstract>
        <description>Die Zahl der Radfahrer in den Stra&#223;en hat in den vergangenen Jahren fast um die H&#228;lfte zugelegt: Radfahren ist in, ein Trend, der sich aus wachsendem Umweltbewusstsein, der Lust an der Bewegung und steigenden Benzinpreisen speist. Radfahrer sind l&#228;ngst keine Randgruppe mehr &#8211; jeder f&#228;hrt heute Rad. Viele St&#228;dte und Gemeinden bauen darum ihr Radwegenetz aus. Doch das reicht noch lange nicht. Was passieren muss, damit noch mehr Menschen noch mehr Fahrrad fahren &#8211; das kl&#228;ren wir auf diesem Podium. </description>
        <persons>
          <person id="968">Ludger Koopmann</person>
          <person id="670">Marcus Franken</person>
          <person id="993">Ronald Winkler</person>
          <person id="936">Ulrike Saade</person>
        </persons>
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        <title>Baklava &amp; Butterkuchen</title>
        <subtitle>Wir backen uns den neuen Deutschen</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Was muss unbedingt in den Teig? Was darf auf keinen Fall hinein? Wie soll er schmecken &#8211; und wem? </abstract>
        <description>Wie w&#252;rde das Leben schmecken, wenn in der heimischen K&#252;che die zahlreichen internationalen Einfl&#252;sse fehlen w&#252;rden? Was ist eigentlich noch deutsch? Baklava jedenfalls ist eine urdeutsche Spezialit&#228;t &#8211; zumindest in Kreuzberg und Neuk&#246;lln. In einer Gesellschaft, die seit eh und je von Einwanderung gepr&#228;gt wird, sprechen wir heute noch &#252;ber "einheimisch" und "zugewandert" und vergessen, dass im Laufe der Zeit aus einem orientalischen Pudergeb&#228;ck die herrlichen Vanillekipferl wurden. Bei Baklava und Butterkuchen geht es um die Menschen hinter den kulinarischen Spezialit&#228;ten, und da Backen ergebnisorientierter ist als langweiliges Debattieren, r&#252;hren wir schon mal den Teig f&#252;r "neue Deutsche".</description>
        <persons>
          <person id="799">Canset Icpinar</person>
          <person id="997">Ebru Tasdemir</person>
          <person id="971">Martin Hyun</person>
          <person id="991">S. Chantel C.  Graham</person>
        </persons>
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        <room>Zelt 2</room>
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        <title>Wunderwaffe Gentrifizierung</title>
        <subtitle>Der Sprengstoff f&#252;r Quartiere? </subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Aufwertung von Stadtteilen hat zwei Seiten: sch&#246;n, sicher, freundlich oder der Beginn der "brutalstm&#246;glichen" Verdr&#228;ngung? Wir schauen uns die "gute" und die "schlechte" Gentrifizierung n&#228;her an.</abstract>
        <description>Wir werfen einen Blick auf das Zauberwort f&#252;r die Kritik an innerst&#228;dtischen Ansiedlungen. Was passiert dabei eigentlich, welche Beispiele existieren im Negativen, aber auch im Positiven? Es ist stets viel hei&#223;e Emotion und ebenso viel k&#252;hle Berechnung in der Debatte auszumachen. Wem helfen welche Argumente, was m&#252;sste passieren, um die "richtige" Gentrifizierung zu erreichen? </description>
        <persons>
          <person id="987">Bernhard Schulz</person>
          <person id="920">Klaus Overmeyer</person>
          <person id="216">Martin Reichert</person>
          <person id="954">Ralph Martin</person>
          <person id="972">Sandy Kaltenborn</person>
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        <room>Zelt 2</room>
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        <title>Das gr&#252;ne Wunder</title>
        <subtitle>Urban Gardening als Modeerscheinung</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Stadtg&#228;rtner werden landauf, landab als die wahren Raumpioniere und sozialen Werterzeuger gepriesen. Doch von warmen Worten kann niemand dauerhaft leben. Sind CityfarmerInnen ein Trend? Oder doch mehr?</abstract>
        <description>Guerilla Gardening war einmal. Jetzt geht es nach der ersten Welle von Zwischennutzungen und putziger Au&#223;enwahrnehmung in die n&#228;chste Runde: Wie lassen sich die vielen guten Ans&#228;tze des st&#228;dtischen G&#228;rtnerns auf eine f&#252;r die Akteure, die Menschen im st&#228;dtischen Umfeld, die Politik und die Verwaltung sinnhafte und qualit&#228;tsvolle n&#228;chste Stufe heben? Viele fordern: Mutterboden f&#252;r alle, Ernten als Event, neue Gemeinschaften fernab des digitalen Hypes.
</description>
        <persons>
          <person id="134">Andreas Kr&#252;ger</person>
          <person id="910">Andrea von Allw&#246;rden</person>
          <person id="911">Christa M&#252;ller</person>
          <person id="754">Marco Clausen</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>Zelt 2</room>
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        <title>Mit Klimag&#228;rtnern die Welt retten </title>
        <subtitle>Lesung und Workshop: Wie man aus K&#252;chenabf&#228;llen und Pflanzenkohle Terra Preta herstellt, die fruchtbarste Erde der Welt</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit selbstproduzierter Schwarzerde kann die weltweite Klima- und Hungerkrise gleichzeitig bek&#228;mpft werden. Klimag&#228;rtnern mittels Terra-Preta-Technik ist auf kleinstem urbanen Raum m&#246;glich. </abstract>
        <description>Terra Preta, was auf Portugiesisch Schwarzerde bedeutet, ist der Name f&#252;r eine uralte Kulturtechnik aus dem Amazonas. Wissenschaftler und Praktikerinnen glauben damit einen Ausweg aus der weltweiten Klima- und Hungerkrise gefunden zu haben. Denn Klimag&#228;rtnern macht es m&#246;glich, das Treibhausgas Kohlendioxid in Form von Kohlenstoff dauerhaft im Boden zu speichern und diesen h&#246;chst fruchtbar zu machen. Jeder und jede kann dabei mitmachen, denn Haiko Pieplow hat das Geheimnis der Rezeptur von Terra Preta mit gel&#252;ftet. </description>
        <persons>
          <person id="812">Haiko Pieplow</person>
          <person id="742">Ute Scheub</person>
        </persons>
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        <title>re.act.feminism #2 &#8211; a performing archive</title>
        <subtitle>Feministische Performance-Positionen (Film)</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>re.act.feminism #2 &#8211; a performing archive ist ein tempor&#228;res, internationales Ausstellungs- und Archivprojekt, das 2011&#8211;2013 durch Europa tourt. Ausgew&#228;hlte Positionen werden auf dem taz.lab gezeigt.</abstract>
        <description>Das Archivprojekt hat mehr als 233 Dokumente (Videos und Fotos) zur feministisch inspirierten und genderkritischen Performance-Praxis zusammengetragen. In den 1960er und 1970er Jahren als eigenst&#228;ndige Kunstform entstanden, steht Performance f&#252;r eine k&#252;nstlerische Praxis der Grenz&#252;berschreitung und des Experiments, die sich gegen eine formalistische, auf das Kunstobjekt und auf Vermarktung ausgerichtete Kunst wendet und stattdessen den K&#246;rper und die (allt&#228;glichen) Handlungen von K&#252;nstlerInnen und Publikum zum Gegenstand hat. Sie befindet sich damit an den Schnittstellen von Gesellschaft, Politik und Kunst. 
</description>
        <persons>
          <person id="948">Beatrice E. Stammer</person>
          <person id="180">Heide Oestreich</person>
          <person id="949">Kaj Dorte  Osteroth</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.reactfeminism.de">re.act feminism</link>
        </links>
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        <title>Wir k&#246;nnten auch anders</title>
        <subtitle>Film</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Regionen und Gesellschaft im Umbruch. Begegnungen mit Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Der essayistische Dokumentarfilm erz&#228;hlt von vielen kleinen Aufbr&#252;chen, die Gro&#223;es bewirken wollen.
</abstract>
        <description>B&#252;rgermeister finanzieren mit Windr&#228;dern den Kindergarten. Eine Kooperative initiiert regionale Saatgutb&#246;rsen. Streetworker st&#228;rken Kinder in abseitigen Stadtquartieren. Ein Verein erweckt in leeren H&#228;usern neues Leben. Engagierte Akteure pr&#228;sentieren Ideen und Projekte, die der politischen Fantasie Fl&#252;gel verleihen k&#246;nnten: von B&#252;rgerhaushalt &#252;ber Grundeinkommen bis zur Wiederkehr der Gemeing&#252;ter. Ein vielstimmiges Mosaik &#252;ber Lebenswirklichkeiten in strukturschwachen Regionen, &#252;ber Zivilengagement, Selbstorganisation und M&#246;glichkeiten der Teilhabe. Ein Dokumentarfilm entlang der Grenzlinien eines sozial-&#246;kologischen Gesellschaftsumbaus als Pl&#228;doyer f&#252;r eine "Politik des Kleinen".</description>
        <persons>
          <person id="808">Daniel Kunle</person>
          <person id="807">Holger Lauinger</person>
          <person id="800">Manuel Insberg</person>
        </persons>
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        <title>Erster Wirtschaftskonvent der Gemeinwohl&#246;konomie</title>
        <subtitle>Anders wirtschaften: Austauschen und Ideen sammeln now!</subtitle>
        <track>Gerechtigkeit</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Gemeinwohl&#246;konomie fordert einen sozialeren, &#246;kologischeren und demokratischeren Ordnungsrahmen f&#252;r die Wirtschaft. Erste konkrete Ideen existieren schon, auf dem taz.lab sammeln wir weitere.</abstract>
        <description>Die Gemeinwohl&#246;konomie (GW&#214;) ist ein alternatives Wirtschaftsmodell, das auf Menschenw&#252;rde, Mitgef&#252;hl, Solidarit&#228;t, Gerechtigkeit, &#246;kologischer Verantwortung und Demokratie aufbaut. Unser Ziel wirtschaftlichen Handelns: gute zwischenmenschliche und &#246;kologische Beziehungen. Wir messen unternehmerischen Erfolg mit der Gemeinwohlbilanz. Die GW&#214; ist ein Ver&#228;nderungshebel f&#252;r Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Auf dem 1. Wirtschaftskonvent sammeln wir mit dem Berliner Energiefeld und Ihnen/euch gemeinsam Ideen &#8211; mitmachen!</description>
        <persons>
          <person id="934">Friedmut Dreher</person>
          <person id="935">Petra Aisenbrey</person>
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        <title>Was w&#252;rde die Fledermaus denken?</title>
        <subtitle>&#220;ber die Deutungsmacht der Hirnforschung &#8211; eine Mixtur aus Gr&#246;&#223;enwahn und Plapperseligkeit</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Mythos von den bildgebenden Verfahren in den Humanwissenschaften und weshalb die Fantasie, man k&#246;nne mit Maschinen und Messger&#228;ten herausfinden, was Menschen denken, szientistischer Unfug ist.</abstract>
        <description>Wenn der nobelpreisgekr&#246;nte Biologe Eric Kandel glaubt, seine, die neurobiologische, Wissenschaft sei geeignet, etwa der Psychoanalyse ein wissenschaftliches Fundament zu geben, dann l&#228;uft etwas falsch. Der Schweizer Biologe Felix Hasler hat die Mythen um die Neurobiologie, um bildgebende Verfahren und die Fantasie, man k&#246;nne mit Maschinen und Messger&#228;ten menschliche Subjektivit&#228;t erkennen und wom&#246;glich lenken, als Schwindel entlarvt. Er wird aus seinem Buch "Neuromythologie: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung" vortragen &#8211; eine famose Kritik am szientistischen Wahnsinn und Machbarkeitswahn im Humanwissenschaftlichen.</description>
        <persons>
          <person id="810">Felix Hasler</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;dig=2013%2F01%2F26%2Fa0051&amp;cHash=c6be3dd86678909593b20c64fad6fb0d">Felix Hasler im taz-Interview</link>
        </links>
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        <title>Geschichten des Gelingens</title>
        <subtitle>Eine kleine filmische Enzyklop&#228;die von Futurzwei und 3sat-"Kulturzeit"</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Entwicklung einer anderen Kultur des Lebens und Wirtschaftens ist keine Frage des Wissens, sondern die Aufgabe vieler unterschiedlicher Labore der Zivilgesellschaft.</abstract>
        <description>Die Stiftung Futurzwei sammelt "Geschichten des Gelingens" vom guten Umgang mit der Welt, 3sat-"Kulturzeit" hat einige filmisch weitererz&#228;hlt. Zehn Episoden berichten von erfolgreichen Gegenstrategien zum "Business as usual".</description>
        <persons>
          <person id="27">Harald Welzer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>"Eisenkinder"</title>
        <subtitle>Die stille Wut der Wendegeneration &#8211; Sabine Rennefanz liest</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ihr Buch mit dem Titel "Eisenkinder" macht nicht allein im "Osten" Furore: Sabine Rennefanz hat wom&#246;glich das wichtigste Buch zum Auftakt des Prozesses gegen die Neonazi Beate Tsch&#228;pe verfasst.</abstract>
        <description>Irgendwann musste mit k&#252;hlerem Blick einer mal aufschreiben, dass der Prozess der Wende auf dem Gebiet der fr&#252;heren DDR nicht allein f&#252;r viele erwachsene M&#228;nner und Frauen ein Desaster war. Sabine Rennefanz hat in ihrem Buch "Eisenkinder" sich mit jenen auseinandergesetzt, die f&#252;r die DDR allerdings zu jung waren &#8211; und doch gibt es in den f&#252;nf neuen L&#228;ndern sehr viele Jugendliche und Jungerwachsene, die das Desaster namens DDR-Zusammenbruch als Entwertung aller Werte kennenlernten. Haben die NSU-M&#246;rder mehr mit der teils nihilistischen Atmosph&#228;re in der DDR zu tun? Woher r&#252;hrt der Rassismus, der Hass auf alles "Ausl&#228;ndische"? Im Gespr&#228;ch mit dem taz-Inlandsredakteur Wolf Schmidt.</description>
        <persons>
          <person id="973">Sabine Rennefanz</person>
          <person id="724">Wolf Schmidt</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://http://www.zeit.de/2013/10/Sabine-Rennefanz-Eisenkinder-Vorabdruck">Rezension "Die Zeit"</link>
          <link href="http://http://blogs.faz.net/wost/2013/03/06/lechts-und-rinks-in-west-und-ost-71/">Wostkinder-Blog in der FAZ</link>
        </links>
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        <title>We Are Family?</title>
        <subtitle>Ein Gespr&#228;ch &#252;ber die taz und andere Medien - und die Kunst der LeserInnen-Blatt-Bindung</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>meeting</type>
        <language></language>
        <abstract>Zeitungen kriseln - aber Medien wie die taz oder die "Zeit", die ihre LeserInnen unentwegt in ihre T&#228;tigkeiten einbinden, sind gut gewappnet gegen Bedeutungsverlust und Konkurse. Woran liegt das?</abstract>
        <description>Davon tr&#228;umen alle der kriselnden Medien: Dass sie die starken Bedeutungsverluste von papiernen Zeitungen &#252;berleben, weil sie sich eines Publikums sicher sein k&#246;nnen, das eben in ihren jeweiligen Medien nicht allen Nachrichten&#252;bermittler sehen, sondern Botschaftsmedien. Solche, die etwa eine Haltung zur Welt &#252;berhaupt repr&#228;sentieren. Bl&#228;ttern wie der taz, der FAZ oder der "Zeit" gelingt diese Community-Bildung gut. Wie diese funktioniert - und wie gute Zeitungen Medienkrisen &#252;berleben k&#246;nnen, dar&#252;ber sprechen Mariam Lau, Politische Redakteurin der "Zeit" und einst Kulturredakteurin der taz, und Karl-Heinz Ruch, seit &#252;ber drei Jahrzehnten Verleger und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der taz, tiefenentspannt.</description>
        <persons>
          <person id="965">Enrico Ippolito</person>
          <person id="186">Karl-Heinz Ruch</person>
          <person id="803">Mariam Lau</person>
          <person id="994">Nicola Schwarzmaier</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Die Welt, verbessert</title>
        <subtitle>Literatur l&#246;st Probleme: Kurzgeschichten rund um fiktive Gesetze (Lesung)</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Auch Literatur verbessert die Welt, erfindet sie neu &#8211; schnell, unkompliziert und realit&#228;tsnah. Die Schriftstellerin Joey Juschka gew&#228;hrt Einblick in eine Welt, die es so nicht gibt. Noch nicht.</abstract>
        <description>So kann es nicht weitergehen: Die Stra&#223;en Berlins stinken nach Urin, f&#252;r einen Toilettenbesuch muss man 50 Cent hinbl&#228;ttern, Tampons wechseln kann man auch nirgends so richtig, und sowieso: als Frau* allein unterwegs zu sein ist gef&#228;hrlich. Das nervt mich, sagt Joey Juschka &#8211; das alles und noch viel mehr &#8211; und dann handelt sie und schreibt. Und dann gibt es sie, die Gesetze, die es wirklich mal br&#228;uchte f&#252;r eine bessere Welt, in ihren Kurzgeschichten zumindest: eine Welt ohne Stra&#223;enpinkler, eine Welt ohne Klonutzungsgeb&#252;hr, eine Welt ohne Drei-Sitze-in-der-U-Bahn-Beleger. Geht doch, sagt Joey Juschka und l&#228;dt ein zur Lesung, l&#228;dt ein in eine imagin&#228;re Welt.</description>
        <persons>
          <person id="950">Joey Juschka</person>
          <person id="842">Sophie Fedrau</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Papanoia</title>
        <subtitle>Wie es ist, Papa einer pinkbewussten Tochter in Prenzlauer Berg zu sein</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ralph Martin, nach eigenen Angaben "Ex-New-Yorker and present Berliner", liest aus seinem autobiografischen Roman "Papanoia" und spricht &#252;ber die Paranoia, die das Vatersein mit sich bringt. </abstract>
        <description>"Papanoia" hei&#223;t Ralph Martins zweites deutsche Buch. Mit der Ankunft seines eigenen Nachwuchses stellte er schnell fest: Vater werden erfordert keine gro&#223;e Anstrengung; Vater sein hingegen macht schnell paranoid. Der Autor taucht ein in den Kosmos von Yogam&#252;ttern und berichtet von seinem T&#246;chterchen Lulu, welches nicht nur die Biobrause verweigert, sondern auch in der p&#228;dagogisch wertvollen Kita nicht auf ihre Barbie verzichten will. Die Erkenntnis, die er dabei macht: Sein Kind geht weitaus gelassener mit den allzu feindlichen Bedingungen um als der paranoide Papa. Mit Nathalie Tenberg diskutiert er &#252;ber "pinke T&#246;chter" und den Terror des guten Geschmacks von Gutmensch-Yuppies. 

</description>
        <persons>
          <person id="834">Natalie Tenberg</person>
          <person id="954">Ralph Martin</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://ralphmartinwrites.com/">Eigene Website</link>
          <link href="http://www.piper-verlag.de/taschenbuch/buch.php?id=18162">Link zu seinem Buch</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Die Protestmacher</title>
        <subtitle>Ran an die Bewegung! Filmausschnitte und Gespr&#228;ch</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"Die Protestmacher" ist ein Dokumentarfilm &#252;ber den Alltag von vier VollzeitaktivistInnen. Zwei Jahre wurden sie mit der Kamera begleitet.</abstract>
        <description>Die Protagonisten Jochen Stay, Jutta Sundermann, Dieter Lehmkuhl und C&#233;cile Lecomte sind Vollzeitaktivisten. Sie organisieren &#246;ffentliche Aktionen und leisten die planerische Vernetzungsarbeit an der Basis, welche medienwirksame Aktionen erst m&#246;glich machen. Diese "M&#252;hen der Ebene" m&#246;chte Soziologe Rucht sichtbar machen. Einen festen Feierabend haben die Protestmacher nicht, die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verwischt &#8211; ist Aktivist zu sein ihr Lebensstil? Beruf oder Berufung? Unterst&#252;tzung erhalten sie durch die "Bewegungsstiftung", in dessen Entscheidungsgremium Rucht bis 2011 t&#228;tig war. Filmausschnitte und Gespr&#228;ch mit dreien der ProtagonistInnen.</description>
        <persons>
          <person id="930">Dieter Lehmkuhl</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="220">Jochen Stay</person>
          <person id="929">Jutta Sundermann</person>
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        <start>21:15</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Zelt 3</room>
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        <title>Taste the Doom</title>
        <subtitle>World's first Whiskey Tasting accompanied by Doom Metal</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Finest Whisky plus Doom and Drone Metal &#8211; sounds good? Be welcome to experience a quite unusual evening with Peter Votava and Lars Hansen.</abstract>
        <description>You are cordially invited to share with us two of the most delightful things in life: Drinking excellent whisky and listening to a splendid mix of Doom and Drone Metal. We will spoil you with a hand-picked selection of seven outstanding whiskies, which will be introduced to you one by one. Each dram can then be enjoyed while listening to a selected mix of songs matched to accompany this liquid pleasure.
This event will take place in English. Registration for the - sadly - limited seats: on the congress day at the info-counter, starting 11 a.m. Fee: 10&#8364;
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Anmeldung f&#252;r die begrenzten Pl&#228;tze: Am Kongresstag am Info-Stand, ab 11h. Beitrag: 10&#8364;.
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          <person id="941">Lars Hansen</person>
          <person id="897">Meike Jansen</person>
          <person id="940">Peter Votava</person>
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    <room name="Zusatzprogramm">
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        <duration>01:00</duration>
        <room>Zusatzprogramm</room>
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        <title>K&#246;rper-Apps. Zusatzteilen f&#252;r eine bessere Zukunft</title>
        <subtitle>Eine Veranstaltung von "Le Monde diplomatique"</subtitle>
        <track>&#214;ko</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>K&#246;rper-Apps/Features gegen Hunger, Geiz, Gier, Machtmissbrauch, Krieg, Zerst&#246;rung und Ungerechtigkeit.
Und f&#252;r Verantwortung, Freiheit, Miteinander, Frieden, Freundschaft, Freude und Gerechtigkeit.</abstract>
        <description>Mit dem Workshop K&#246;rper-Apps gehen wir von digitalen Apps f&#252;r die Verbesserung/Erleichterung unsres Alltags aus, hin zu einer Verbesserung der Welt mit physischen Apps. Diese Apps entstehen mit Spa&#223; am analogen Machen und aus realen Materialien, mit viel Fantasie und Freude, am Utopischen zu arbeiten.
Wir werden ver&#228;nderte K&#246;rper, zus&#228;tzliche K&#246;rperteile oder n&#252;tzliche Mutationen erfinden und bauen, die die Entwicklung der Welt in eine positive Richtung lenken. Abschlie&#223;end wollen wir mit einem kleinen Fotoshooting die Ergebnisse des Tages dokumentieren.

Samstag, von 10 bis ca. 15 Uhr in der Auster
Anmeldungen (max. 15) k&#246;nnen nur noch auf dem taz.lab selbst am taz-Stand erfolgen. </description>
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          <person id="889">Nele Br&#246;nner</person>
          <person id="888">Sophia Martineck</person>
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        <start>10:00</start>
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        <room>Zusatzprogramm</room>
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        <title>taz-Stammtisch I</title>
        <subtitle>Pay-Wahl statt Pay-Wall (10 bis 12 Uhr in der Auster)</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Immer mehr Zeitungen f&#252;hren Bezahlschranken - Paywalls -  im Internet ein. taz.de geht seit einiger Zeit einen anderen Weg und setzt auf freiwilliges Bezahlen: Paywahl statt Paywall.</abstract>
        <description>Das Zeitungssterben und die Schwierigkeit, Qualit&#228;tsjournalismus im Internet allein durch Werbung zu finanzieren, haben daf&#252;r gesorgt, dass immer mehr Zeitungsverlage ihre Inhalte im Netz hinter Bezahlschranken verbergen. Nur wenige Texte sind f&#252;r die NutzerInnen noch frei zug&#228;nglich, wer mehr lesen will wird zum Bezahlen gezwungen. Die taz aber will ihre Inhalte f&#252;r alle frei zug&#228;nglich halten, auch und gerade f&#252;r jene, die sehr wenig Geld haben und hat deshalb "taz-zahl-ich" erfunden - die M&#246;glichkeit, schnell und unkompliziert f&#252;r Beitr&#228;ge im Netz freiwillig etwas zu bezahlen. Aline L&#252;llmann und Mathias Br&#246;ckers berichten &#252;ber die Erfahrungen mit diesem Projekt.</description>
        <persons>
          <person id="618">Aline L&#252;llmann</person>
          <person id="207">Mathias Br&#246;ckers</person>
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        <room>Zusatzprogramm</room>
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        <title>1001 Ideen, die Welt zu ver&#228;ndern (15 bis 17 Uhr im Foyer)</title>
        <subtitle>Der Catwalk der Alternativen</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>contest</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Auf dem taz.lab 2013 m&#246;chten wir Ideen, Initiativen und Bewegungen die Chance geben, sich zu pr&#228;sentieren. Neue Kontakte und Verbindungen sind das Ziel. Ein "Catwalk der Alternativen"!</abstract>
        <description>Das neue Panel-Format auf dem taz.lab 2013. "Pecha Kucha" ist das Stichwort. Die teilnehmenden Initiativen auf dem "Catwalk der Alternativen" haben 6 Minuten und 20 Power-Point-Folien und viel Motivation, um ihre Ideen, Vorstellungen oder Visionen dem Publikum nahezubringen. Wir bauen auf den Impuls, zu sagen: "Hey, ja! Das ist genau mein Ding!", auf das Schaffen neuer Kontakte oder einfach nur auf produktive Gespr&#228;che. Das alles gepaart mit der Spritzigkeit und dem Spa&#223; des Pecha-Kucha-Formats. 

Mit der Hybrid Plattform, einer Projektplattform der TU Berlin und der Universit&#228;t der K&#252;nste Berlin; dem Hunger Projekt, einer weltweiten Bewegung f&#252;r die &#220;berwindung chronischen Hungers; dem "Donnerstag ist Veggietag" Projekt zur Reduzierung des Fleischkonsums; dem Berliner Energietisch, um eine Neue Energie f&#252;r Berlin zu schaffen; dem Schwarzweiss e.V., entgegen dem Schwarz-wei&#223;-Denken in Alltag; dem Caf&#233; Kaputt Projekt des Vereins leben.lernen.leipzig; der Spreebl&#252;te, eine neue W&#228;hrung f&#252;r Berlin; dem Kollektiv "What would Harry Do?", einem internationalen und fachlich durchmischten Kreativkollektiv; dem Kunstkraftwerk, eine Agentur sozialer K&#252;nstler; dem Pinkstinks Germany e.V. f&#252;r mehr Farbe und gegen einseitige Frauenbilder; der SeniorInnenvertretung auf Bezirks- und Landesebene, zur Kenntnisnahme der Stimme von SeniorInnen; dem Discover Football Projekt, f&#252;r  Gleichberechtigung, Emanzipation und Frauenrechte; und den Neuk&#246;llner Talenten, f&#252;r mehr Dialog und Verst&#228;ndigung um Kiez
Samstag, 15 bis 17 Uhr im Foyer des HKW</description>
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          <person id="924">Joachim Stein</person>
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        <start>13:45</start>
        <duration>01:15</duration>
        <room>Zusatzprogramm</room>
        <slug></slug>
        <title>taz.lab to go</title>
        <subtitle>Walk-&amp;-talk-Exkursionen f&#252;r mehr Frischluft (11.30 bis 14.45, Treffpunkt beim HKW)</subtitle>
        <track>Zusammenleben</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das taz.lab 2013 geht neue Wege: Dabei ist "gehen" das richtige Stichwort. Nicht nur Geister und Gem&#252;ter sollen von uns in Wallung gebracht werden. Gef&#252;hrte Rundg&#228;nge sorgen f&#252;r gen&#252;gend Bewegung.</abstract>
        <description>Eine geh&#246;rige Ladung Frischluft und dabei das Inhaltliche nicht vergessen. Das ist das Gebot der f&#252;nf Rundg&#228;nge des taz.labs. Maximale Teilnehmerzahl jeweils 20 Personen, Anmeldungen am Kongresstag beim Infocounter. Ausgeschilderter Treffpunkt jeweils beim Haupteingang des HKW.

11.30 bis 13.30 Uhr 
Topografie und Imagination &#8211; Rund(gang) um Hirschfelds Wirkungskreis mit Andreas Pretzel 
Dort, wo heute das Haus der Kulturen der Welt steht, befand sich zuvor das von Magnus Hirschfeld geleitete legend&#228;re Institut f&#252;r Sexualwissenschaft von 1919 bis 1933. Erst der Nationalsozialismus machte dem ein Ende. Wir gehen auf die Suche nach dessen Spuren rund um das Haus der Kulturen der Welt.

11.45 bis 13.45 Uhr 
Die allt&#228;gliche Gegenwart der kolonialen Vergangenheit in Berlin mit Joshua Kwesi Aikins
Die deutsche Kolonialzeit hat nicht nur Ideologie und Politik des Dritten Reiches, sondern auch Kultur, Wirtschaft und Stadtbild Berlins gepr&#228;gt, sie ist wie London und Paris eine Kolonialmetropole. Von den Fortwirkungen wird in Deutschland bis heute vielfach allt&#228;glich, wen auch unbemerkt, profitiert.

12 bis 14 Uhr 
Berlin in der NS-Zeit mit Stefan Reinecke
Ein Rundgang durch die Wilhelmstra&#223;e, das fr&#252;here Regierungsviertel. Wir besichtigen Orte, an denen die zentralen Verbrechen der NS-Zeit geplant wurden &#8211; Orte, wie die Neue Reichskanzlei, das Gestapohauptquartier oder das Reichsluftfahrtministerium. Zudem werden wir im Tiergarten das neue Sinti und Roma Denkmal besuchen.

12.15 bis 14.15 Uhr 
Mit dem Fahrrad ins Rotlichtmilieu mit Plutonia Plarre
Seit 150 Jahren ist die Gegend um die Potsdamer Stra&#223;e Rotlichtmilieu. Aber Bars und Tanzlokale sind l&#228;ngst einem Elendsstrich gewichen. In den Siebzigern sind in der Kurf&#252;rstenstra&#223;e Junkyfrauen anschaffen gegangen. Jetzt sind es Frauen aus Osteuropa: Eine Ortsbesichtigung inklusive Plausch mit dem K&#252;nstler Rolf Hemmerich.

12.30 bis 14.30 Uhr 
Von Germania nach Berlin. Das neue Regierungsviertel im Spreebogen mit Rolf Lautenschl&#228;ger 
Das neue Regierungsviertel im Spreebogen rund um den Reichstag samt Hauptbahnhof ist ein Gegenentwurf zur Stadtplaung von Albert Speer und ein Symbol der deutschen Einheit. Ob das Viertel in der Stadt und nicht nur bei den Touristen angekommen ist, ob es urbane Qualit&#228;ten besitzt, gilt es herauszufinden. 

12.45 bis 14.45 Uhr
Wie weit ist der Weg zur Fahrradstadt? Fahrradf&#252;hrung mit "zeo2"
Der ADFC f&#252;hrt uns zu den Katatstrophen der Radverkehrsplanung in Berlin: Leipziger Stra&#223;e, Wirtschaftsministerium, Invalidenstra&#223;e und Co. Dann folgen auch gelungene Beispiele. Rad bitte selber mitbringen.

</description>
        <persons>
          <person id="862">Andreas Pretzel</person>
          <person id="809">Joshua Kwesi Aikins</person>
          <person id="670">Marcus Franken</person>
          <person id="907">Plutonia Plarre</person>
          <person id="906">Rolf Lautenschl&#228;ger</person>
          <person id="892">Stefan Reinecke</person>
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      </event>
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        <room>Zusatzprogramm</room>
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        <title>taz-Stammtisch II</title>
        <subtitle>Die Chefredaktion erkl&#228;rt die neue Zeitung (15 bis 17 Uhr in der Auster)</subtitle>
        <track>Partizipation</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die taz.am wochenende erscheint zum taz.lab erstmals. Eine Zeitung, die mehr ist als sechste Ausgabe der Woche - vielmehr ein leidenschaftliches Experiment, der Medienkrise nicht beizugeben.</abstract>
        <description>Die taz wei&#223; aus ihren Umfragen mit ihren LeserInnen: An keinen Tagen werden gr&#252;ndliche Analyse, feinsinnige Reportagen und ungew&#246;hnliche journalistische Perspektiven von unserem Publikum mehr gesch&#228;tzt als an denen des Wochenendes. Die Chefredaktion der taz, Ines Pohl, Sabine am Orde sowie der auch f&#252;r die taz.am wochenende zust&#228;ndige stellvertretende Chefredakteur Reiner Metzger sitzen am Tag des taz.lab im Haus der Kulturen der Welt beisammen, um ihnen Auskunft zu geben: Erfinden. Wie ging das und wie geht das mit der neuen Tageszeitung taz am Wochenende? Ein Stammtisch publizistischer wie alternativer Art. Fragen Sie! Antworten garantiert.</description>
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          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="586">Reiner Metzger</person>
          <person id="739">Sabine  am Orde</person>
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